Tote Ecken sinnvoll nutzen

Autor Ottmar Holz

Modulare Werkzeugaufbewahrungssysteme mit Lochplattenwänden halten Werkzeuge für die gesamte Belegschaft zentral an einer Stelle griffbereit. Mit dem neuen Zusatzmodul von Kunzer kann der Betrieb jetzt auch Ecken sinnvoll nutzen

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Der Käufer kann das Eckmodul mit diversen Ausstattungsoptionen an seine Bedürfnisse individuell anpassen.
Der Käufer kann das Eckmodul mit diversen Ausstattungsoptionen an seine Bedürfnisse individuell anpassen.
(Bild: Kunzer)

Kunzer bietet ab sofort ein neues, praktisches Eckmodul als Ergänzung für sein modulares Werkstatteinrichtungssystem an. Das Eckmodul WESH3 besteht aus einem Unterschrank mit Tür, einem Hängeschrankmodul mit Klapptür, einer zweiteiligen Rückwandpaneele sowie einer Arbeitsplatte.

Die doppelwandigen Schranktüren verfügen über Magnetverschlüsse, die Tür des Unterschranks ist abschließbar. Schrankkorpus und Türen sind aus Stahl gefertigt und in Schwarz sowie in grauer Hammerschlag-Optik lackiert. Bei den Arbeitsplatten kann der Käufer nach Herstellerangaben zwischen rostfreiem Edelstahl und einem hochwertigen und robusten Holzwerkstoff wählen.

Das neue Eckmodul verfügt ebenso wie das gesamte restliche Werkstatteinrichtungssystem über ein nützliches Rückwandpaneel. Dort finden Kleinteile und Werkzeuge mit entsprechenden Haltern ihren Platz. Der Betrieb kann die Einzelmodule WESH1 und WESH2 mit umfangreichem Zubehör wie zusätzlichen Werkzeughaltern, Schubladentrennern und Spezialhaken individuell erweitern und mit dem Eckmodul WESH3 zu einem Übereck-Universalarbeitsplatz verbinden. Das Eckmodul ist bei Kunzer in verschiedenen Ausführungen ab 760 Euro (netto zzgl. MWSt.) erhältlich.

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