Trends bei Werkstattrecht und GW-Handel

Autor / Redakteur: Christoph Baeuchle / Christoph Baeuchle

Bereits zum achten Mal hat das Fachseminar Schiedsstellen in Dresden und Radeberg stattgefunden. Rund 80 Teilnehmer nutzten die Chance, sich aus erster Hand zu informieren.

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Bereits zum achten Mal fand das Fachseminar Schiedsstellen in Dresden statt.
Bereits zum achten Mal fand das Fachseminar Schiedsstellen in Dresden statt.
(Foto: Landesverband)

Die neuesten Trends bei Fahrzeugtechnik, Werkstattrecht und Gebrauchtwagenhandel standen im Mittelpunkt des Fachseminars Schiedsstellen, das bereits zum achten Mal in Dresden und Radeberg veranstaltet wurde. Die rund 80 Teilnehmer erhielten Informationen aus erster Hand von den Experten der Fahrzeugsystemdaten GmbH (FSD), der Deutschen Automobil Treuhand (DAT), dem ADAC und dem Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK).

Verbraucher können die Schiedsstellen des Kfz-Gewerbes immer anrufen, wenn sie Meinungsverschiedenheiten mit ihrer Werkstatt oder ihrem Gebrauchtwagenhändler haben. Einzige Voraussetzung ist, dass der Betrieb, gegen den sich die Beschwerde richtet, Innungsmitglied ist.

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Dieses Angebot nutzten im vergangenen Jahr rund 12.000 Werkstattkunden und Gebrauchtwagenkäufer. Im Vergleich zu 2010 sank die Zahl der Anträge um knapp zehn Prozent. Laut ZDK-Schiedsstellen-Bilanz konnten 90 Prozent und damit gut 10.800 Anträge bereits im Vorverfahren geregelt werden.

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