VW ID 3: Kunden klagen über Mehrfachabbuchung der Reservierungsgebühr

Neuer Vertriebsansatz startet mit Problemen

| Autor: Christoph Seyerlein

Drei Besucher schauen sich in Berlin den noch getarnten VW ID 3 an.
Drei Besucher schauen sich in Berlin den noch getarnten VW ID 3 an. (Bild: Volkswagen)

Dass bereits kurz nach dem Reservierungsstart für den VW ID 3 am 8. Mai die Server in die Knie gegangen waren, hatte im Netz schnell die Runde gemacht. Offenbar sind die Probleme, die für den Autobauer damit einhergingen, aber größer als bislang bekannt. Im Netz beschweren sich einige Kunden unter anderem, dass VW ihnen die Reservierungsgebühr von 1.000 Euro mehrfach abgebucht habe und die Rückzahlung teilweise lange auf sich warten lasse.

Volkswagen Financial Services wollte dies auf Anfrage zwar nicht bestätigen, dementierte den Fall allerdings auch nicht. Keinen Hehl macht ein Sprecher daraus, dass es rund um das sogenannte Prebooking zu Schwierigkeiten gekommen war. „Nach dem Start der Pressekonferenz kam es aufgrund des großen Interesses an der Vorreservierung des ID 3 zur Überlastung der Systeme und damit zu Verzögerungen in der Abwicklung“, teilte er mit.

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