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VW Service: „Qualität und Performance zählen künftig noch stärker“

Seit April 2018 ist Lars Eßmann für das Servicegeschäft von Volkswagen in Deutschland zuständig. Damit muss er unter anderem dafür sorgen, dass die neuen Serviceverträge mit den Partnern für VW zum Erfolg werden. Im Interview erklärt er, wie das gelingen soll.

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Lars Eßmann, Leiter Volkswagen Service Deutschland, gratulierte den Siegern und Platzierten. Immerhin vier Top-Ten-Betriebe kommen aus der Volkswagen-Welt.
Lars Eßmann, Leiter Volkswagen Service Deutschland, gratulierte den Siegern und Platzierten. Immerhin vier Top-Ten-Betriebe kommen aus der Volkswagen-Welt.
(Bild: Stefan Bausewein)

Seit April 2018 ist Lars Eßmann für das Servicegeschäft von Volkswagen in Deutschland zuständig. Damit muss er unter anderem dafür sorgen, dass die neuen Serviceverträge mit den Partnern für VW zum Erfolg werden. Im Interview erklärt er, wie das gelingen soll.

Redaktion: Herr Eßmann, das VW-Servicenetz ist in den vergangenen Jahren bereits geschrumpft, die Konsolidierung wird mit den neuen Verträgen weitergehen. Gleichzeitig hört man immer wieder von langen Wartezeiten für Kunden, gerade in Ballungszentren. Wie passt das zusammen? Und wollen Sie perspektivisch überhaupt noch kleine Betriebe im Netz haben?

Lars Eßmann: Kleinere Betriebe bringen auch extreme Vorteile mit sich. Sie kennen fast jeden ihrer Kunden persönlich. Deswegen werden sie auch relevant bleiben. Eine gewisse Konsolidierung wird es immer geben, das passiert bei uns aber nicht in einem Maße, das mich beunruhigt. Wir haben aktuell rund 2.000 Service-Verträge in Deutschland und damit eine gute Flächendeckung. Wichtig ist, dass alle Partner wirtschaftlich arbeiten können. Aber wir haben grundsätzlich ja gar keine Möglichkeit die Servicenetze komplett zu steuern. Gemäß der Gesetzeslage in diesem Bereich erhält jeder Betrieb einen Vertrag, der die Standards erfüllt.

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