Elektromobilität

Was bei der E-Auto-Sicherheit zu beachten ist

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Das E-Mobil im Alltag

„Grundsätzlich gibt es eigentlich kein erhöhtes Risiko“, sagt Michael Zeyen, Chef des Beratungs- und Entwicklungsdienstleisters Vancom – sofern gewährleistet sei, dass die Passagiere nicht mit der Leistungselektronik in Berührung kommen und Wartungen nur von Profis gemacht werden. „Für Arbeiten an solchen Fahrzeugen in Werkstätten laufen intensive Schulungen.“ Risiken eines Stromschlags seien durch Arbeitsschutzvorschriften „klar definiert“.

Die Brandgefahr an sich ist auch aus Sicht der Allianz gering. Um das System zu versiegeln, werden Schutzschaltungen in Akkusteuerung und Kabel eingefügt, so dass Laden auch bei Regen oder Schnee möglich ist. „Der Umgang mit E-Autos ist eigentlich einfacher und sicherer als bei Verbrennerfahrzeugen, wo man ja schon beim Tanken mit explosiven Flüssigkeiten zu tun hat“, meint Roger Eggers vom TÜV Nord. „Wenn Sie dagegen Ihr E-Auto auftanken, wird der Stromfluss immer erst dann hergestellt, sobald das System einen eindeutig abgesicherten Zustand zwischen Auto und Ladesäule feststellt.“

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