Wechsel beim Verkehrsgerichtstag

Autor / Redakteur: Holger Zietz / Doris Pfaff

Der Deutsche Verkehrsgerichtstag hat einen neuen Geschäftsführer. Rupert Schubert ersetzt den zurückgetretenen Detlef Otto Bönke seit 1. April.

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Rupert Schubert hat die Geschäftsführung des Vereins „Deutscher Verkehrsgerichtstag – Deutsche Akademie für Verkehrswissenschaft“ zum 1. April 2020 übernommen.
Rupert Schubert hat die Geschäftsführung des Vereins „Deutscher Verkehrsgerichtstag – Deutsche Akademie für Verkehrswissenschaft“ zum 1. April 2020 übernommen.
(Bild: www.streitbilder.de)

Wechsel in der Führung des Vereins „Deutscher Verkehrsgerichtstag – Deutsche Akademie für Verkehrswissenschaft": Zum 1. April 2020 hat Rupert Schubert die Geschäftsführung übernommen. Der bisherige Amtsinhaber, Detlef Otto Bönke, war zum 31. Januar auf eigenen Wunsch ausgeschieden. Sein Nachfolger Schubert hat sich bereits seit Jahren beim Verkehrsgerichtstag (VGT) in Goslar engagiert. Zuletzt leitete er 2020 den Arbeitskreis „Fahranfänger – neue Wege zu Fahrkompetenz“.

Als langjähriger Referats- und Abteilungsleiter in der Hamburger Behörde für Inneres und Sport war Schubert zuständig für Grundsatzangelegenheiten des Straßenverkehrs, teilte der Verein mit. Verkehrsgerichtstag-Präsident Ansgar Staudinger zeigte sich erfreut, einen „erfahrenen und fachkompetenten Juristen“ für die Geschäftsführung gefunden zu haben. Schubert habe in der Vergangenheit durch Beiträge in Fachmedien, unter anderem zur Straßenverkehrsordnung (StVO), seine Kenntnisse unter Beweis gestellt.

Die Empfehlungen der Fachjuristen des Verkehrsgerichtstags werden von der Politik aufmerksam verfolgt. Viele davon wurden in der Vergangenheit von der Gesetzgebung umgesetzt. Der nächste Verkehrsgerichtstag in Goslar ist für die Zeit vom 17. bis 20. Januar 2021 geplant.

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