ZDK-Blitzumfrage Wie geht es den Kfz-Betrieben wirklich?

Von Doris S. Pfaff 1 min Lesedauer

Mit halbjährlichen Umfragen erfasst der ZDK die Lage in den Autohäusern und Werkstätten. Kfz-Betriebe sind nun wieder aufgerufen, bis zum 5. Juli ihre Situation zu bewerten. Die Teilnahme und Verarbeitung der Daten erfolgt anonym.

Die Auslastung der Kfz-Werkstätten ist seit Jahren hoch. Ob sich die Quote verändert hat, und wie es dem Autohandel momentan geht, fragt der ZDK in einer halbjährlichen Umfrage ab.(Bild:  Pro Motor)
Die Auslastung der Kfz-Werkstätten ist seit Jahren hoch. Ob sich die Quote verändert hat, und wie es dem Autohandel momentan geht, fragt der ZDK in einer halbjährlichen Umfrage ab.
(Bild: Pro Motor)

Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) hat seine halbjährliche Blitzumfrage gestartet und ruft Autohäuser zur Teilnahme auf. Ziel ist es, ein aktuelles und belastbares Bild der wirtschaftlichen Lage im Kfz-Gewerbe zu gewinnen.

Im Mittelpunkt der Befragung stehen die Auftragseingänge im Neufahrzeuggeschäft sowie die Auslastung im Werkstattbereich. Zudem sollen Einschätzungen der Betriebe zum aktuellen Auftragsaufkommen und zu den Geschäftsaussichten für das restliche Jahr 2026 erhoben werden. Weitere Themen sind die Wirkung der Kaufprämie für batterieelektrische Fahrzeuge (BEV) und Plug-in-Hybride (PHEV), die Nachfrage nach gebrauchten Elektrofahrzeugen sowie die Bewertung der politischen und gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen.

Die erhobenen Daten dienen dem Dachverband als wichtige Grundlage für seine Interessenvertretung: Auf Basis der Umfrageergebnisse will der ZDK die Anliegen der Kfz-Betriebe gegenüber Politik und Öffentlichkeit fundierter vertreten.

Umfrage läuft bis zum 5. Juli

Die Umfrage richtet sich an Mitgliedsbetriebe und erfasst unter anderem Betriebsgröße, Geschäftslage, Umsatzentwicklung sowie die Entwicklung von privaten und gewerblichen Neufahrzeugbestellungen im Vergleich zum Januar 2026. Auch die Entwicklung der Reparatur- und Wartungsaufträge wird abgefragt.

Die Teilnahme ist anonym, dauert rund vier Minuten und ist bis zum 5. Juli 2026 (23:59 Uhr) online möglich. Erstmals bietet der ZDK Teilnehmenden an, nach Abschluss der Befragung die aufbereiteten Ergebnisse exklusiv zu erhalten. Dafür kann freiwillig eine E-Mail-Adresse hinterlegt werden; die Angaben werden dem Verband zufolge vertraulich behandelt. Hier geht es zur ZDK-Online-Befragung.

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