Autoglas als Werkstattkonzept Standbein Nummer 4

Von Dipl.-Ing. (FH) Kfz-Technik Peter Diehl 3 min Lesedauer

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Das Autohaus Krammer im oberbayerischen Schrobenhausen ist Nissan- und Isuzu-Partner, Bosch-Car-Service-Betrieb und seit etwa fünf Jahren Teilnehmer des Detail-Werkstattkonzepts AGS Autoglas Spezialist. Was sich seither verändert hat.

Das Autohaus Krammer entstand in den 1970er-Jahren und hat heute vier Standbeine, die unabhängig voneinander betrieben werden.(Bild:  Diehl – VCG)
Das Autohaus Krammer entstand in den 1970er-Jahren und hat heute vier Standbeine, die unabhängig voneinander betrieben werden.
(Bild: Diehl – VCG)

Schrobenhausen im nordwestlichen Oberbayern, nahe der Grenze zum Regierungsbezirk Schwaben. Als Nissan- und Isuzu-Betrieb hat das Autohaus Krammer weit und breit keinen Intrabrand-Wettbewerb. Auch Partner des Bosch Car Service sind in dieser ländlich geprägten Gegend nur dünn gesät. Was Manfred Krammer Senior und Junior jedoch nicht davon abhielt, sich mit dem Detail-Werkstattkonzept AGS Autoglas Spezialist ein viertes Standbein ins Haus zu holen.

Genau genommen kümmert man sich seit Gründung des Autohauses in den 1970er-Jahren auch erfolgreich um Autoglas. Dann setzte die massive Werbung einer Autoglaskette ein. „Seither glauben viele Kunden, dass normale Kfz-Werkstätten keine Scheiben erneuern können. Auch Versicherungsverträge mit Werkstattbindung spielen hier eine negative Rolle“, beklagt Manfred Krammer Junior die Situation im Autoglasgeschäft.