Zehn Dinge, die uns am Honda Prelude aufgefallen sind
6. Der Innenraum: Honda macht Dinge gerne anders als andere Hersteller. Das gilt auch für den Innenraum. Während man in immer mehr Modellen alle Funktionen über den zentralen Tochscreen steuern muss, gibt es im Honda nach wie vor ganz klassische Drehschalter und Tasten, beispielsweise für die Klimatisierung oder die Spiegeleinstellung. Das erleichtert die Bedienung deutlich. Lediglich das Lenkrad ist mit Tasten etwas zu überlastet. Auch der Touchscreen in der Mittelkonsole ist mit 9 Zoll im Verhältnis zu anderen aktuellen Fahrzeugmodellen eher klein dimensioniert. Die Verarbeitung im Prelude ist makellos, die Wahl der Materialien ist gelungen. Hartplastik findet sich kaum im Interieur. Bemerkenswert ist, dass man trotz der geringen Höhe des Prelude und der abfallenden Dachlinie kein beengtes Raumgefühl hat. Einen kleinen Abzug in der B-Note gibt es für die nicht wirklich attraktive Gestaltung des Tasten-Gangwahlschalters. Für ein Sportcoupé wäre ein Wählhebel authentischer gewesen. (Bild: Mauritz – VCG) 9/17 Zurück zum Artikel