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Acht Poliermaschinen im GTÜ-Test

| Autor / Redakteur: sp-x/js / Jakob Schreiner

Poliermaschinen für den Autolack müssen nicht teuer sein, wie der Test der Prüforganisation zeigt. Schon ab rund 50 Euro lassen sie den Wagen glänzen. Der Preis des Gesamtsiegers liegt dennoch deutlich darüber.

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Gute Poliermaschinen müssen nicht teuer sein.
Gute Poliermaschinen müssen nicht teuer sein.
(Bild: GTÜ)

Soll das Auto blitzen und blinken, reicht eine normale Wäsche nicht aus. Wer sich wirklich im Lack spiegeln will, benötigt eine Poliermaschine. Vernünftige Exemplare gibt es schon für kleines Geld, wie aus einem Test der Prüforganisation GTÜ hervorgeht. Als Bester unter den acht untersuchten Produkten schnitt die Kunzer 7PM05 mit der Note „sehr empfehlenswert“ ab. Mit 140 Euro liegt sie im mittleren Preissegment.

Überzeugen konnte aber auch das günstigste Modell im Vergleich: Die Einhell CC-PO1100 für knapp 50 Euro erhielt die Note „empfehlenswert“. Wer sich eine Poliermaschine kauft, sollte den Testern zufolge auf ein ausreichend langes Kabel achten. Wichtig ist auch eine Verstellmöglichkeit für die Drehzahl. Nicht zuletzt – im Laden aber kaum überprüfbar – sollte der Motor das Drehzahlniveau auch bei druckvollem Arbeiten konstant halten.

Die Testergebnisse im Überblick (zum Vergrößern bitte klicken).
Die Testergebnisse im Überblick (zum Vergrößern bitte klicken).
(Bild: GTÜ)

Die Prüforganisation hat die Maschinen an einem pflegebedürftigem Skoda Yeti mit schwarzem Lack getestet. Als Politur verwendeten die Tester die A1 Speed Polish von Dr. Wack. Insgesamt umfasste die Bewertung zwölf Einzelwertungen in den vier Kategorien Ausstattung, Anwendung, Wirkung und Preis.

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