Polestar „Alles, was zuletzt passiert ist, war gut für uns“

Von Julia Mauritz 4 min Lesedauer

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Auch Polestar bekommt die Auswirkungen der schwächelnden E-Auto-Nachfrage zu spüren: Die Neuzulassungen sanken 2023 erstmals. Polestar-Deutschland-Chef Willem Baudewijns erklärt, wie er 2024 auf den Wachstumspfad zurückkehren will.

Willem Baudewijns, Managing Director von Polestar Deutschland, freut sich auf den Polestar 3 und Polestar 4, die 2024 auf den Markt kommen.(Bild:  Polestar)
Willem Baudewijns, Managing Director von Polestar Deutschland, freut sich auf den Polestar 3 und Polestar 4, die 2024 auf den Markt kommen.
(Bild: Polestar)

Erstmals seit dem Marktstart 2020 sind die Neuzulassungen von Polestar im vergangenen Jahr gesunken. Was waren die Gründe dafür?

Willem Baudewijns: Wir konnten leider 2023 unseren Wachstumskurs nicht, wie geplant, fortsetzen. Ein Grund dafür ist auch unser großer Erfolg im Jahr 2022 und die entsprechenden Vorzieheffekte. Ein weiterer Grund ist, dass im vergangenen Jahr in unserem Segment deutlich mehr Wettbewerber auf den Markt gekommen sind und diese zum Teil eine aggressive Preispolitik gefahren haben.