Regionaltagung Innung Region Stuttgart Appell an die Regierung, verlässlich zu sein

Von Nick Luhmann 1 min Lesedauer

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Einzigartig, vielfältig und spannend: Die Kfz-Innung Region Stuttgart hat ihre Regionaltagung als Informationsveranstaltung für ihre Mitglieder gestaltet. Auf dem Programm standen zudem das Netzwerken und der gegenseitige Austausch.

Die Regionaltagung der Innung Region Stuttgart bot ein spannendes Programm und hochkarätige Referenten (v.l.): stv. Obermeister Frank Schnierle, Obermeister Torsten Treiber, Dr. Martin Endlein, Uta Heller, Ulrike Winzer, Charly Knobling und Innungsgeschäftsführer Christian Reher. (Bild:  Kfz-Innung Region Stuttgart)
Die Regionaltagung der Innung Region Stuttgart bot ein spannendes Programm und hochkarätige Referenten (v.l.): stv. Obermeister Frank Schnierle, Obermeister Torsten Treiber, Dr. Martin Endlein, Uta Heller, Ulrike Winzer, Charly Knobling und Innungsgeschäftsführer Christian Reher.
(Bild: Kfz-Innung Region Stuttgart)

Unter dem Motto „Zukunft gestalten – Herausforderungen meistern“ fand am 23. und 24. April in der Filharmonie in Filderstadt die Regionaltagung der Kfz-Innung Region Stuttgart statt. Gut 150 Teilnehmer waren der Einladung zur bewährten Plattform für Information, Beratung und Netzwerken im Kfz-Gewerbe gefolgt.

Die Tagung präsentierte spannende Vorträge renommierter Experten:

Bildergalerie
  • Prof. Dr. Jutta Rump vom Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) beleuchtete die neuen Herausforderungen in der Arbeitswelt und gab wertvolle Einblicke für Autohäuser und Kfz-Werkstätten.
  • Ulrike Winzer sprach über die Attraktivität von Arbeitgebern und innovative Recruiting-Strategien.
  • Dr. Martin Endlein und Uta Heller von der DAT präsentierten die Erkenntnisse des DAT-Reports 2024 und betonten die Bedeutung zukunftsweisender Maßnahmen in der Branche.
  • Mit dabei war Unternehmensberater Charly Knobling, der praxisnahe Tipps zur Entscheidungsfindung im Unternehmensalltag bot.

Die Regionaltagung reflektierte zudem die aktuellen Herausforderungen der Branche, so den Fachkräftemangel und die Bedeutung einer nachhaltigen Mobilität. Die Teilnehmer und der Innungsvorstand formulierten einen dringenden Appell an die Bundesregierung, die Zukunft des Kfz-Gewerbes mit seinen bundesweit mehr als 400.000 Beschäftigten durch Technologieoffenheit und verlässliche Rahmenbedingungen zu unterstützen. Ohne das Kraftfahrzeuggewerbe ließen sich die politischen Ziele in der Verkehrspolitik nicht erreichen, so das Fazit der Regionaltagung.

Zusätzlich erwartete die Teilnehmer eine umfangreiche Branchenausstellung, die Gelegenheit bot, das Netzwerk zu erweitern und sich mit Experten auszutauschen. Mit von der Partie waren GTÜ, TÜV Süd, »kfz-betrieb«, die Agentur für Arbeit Stuttgart, Bartl Unternehmensberatung, BDK, DAT, Dekra, Drivelog, Emil Frey Autoteilewelt, IKK classic, Nürnberger Versicherungsdienst, Planprotect, die Raiffeisenbank Arnsdorf, Repareo, RZ-Oil, Susi & James, Walbike und die Zukunftswerkstatt 4.0.

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