Händlertag China-Importeur Indimo wächst, aber langsamer als geplant

Von Andreas Wehner 1 min Lesedauer

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Das Unternehmen, das chinesische Autos unter anderem der Marken Baic, DFSK, DFM und JAC verkauft, hat 2024 rund 7.500 Fahrzeuge auf die Straße gebracht. Vorgenommen hatte sich Indimo eine fünfstellige Zahl.

Rund 250 Teilnehmer kamen zur Indimo-Händlertagung nach Bad Salzschlirf.(Bild:  Indimo)
Rund 250 Teilnehmer kamen zur Indimo-Händlertagung nach Bad Salzschlirf.
(Bild: Indimo)

Indimo Automotive hat im vergangenen Jahr rund 7.500 Autos der chinesischen Marken DFSK, Baic, DFM, Seres, JAC, SWM und XEV verkauft. Das waren zwar deutlich mehr als 2023 – damals standen 5.800 Fahrzeuge in der Bilanz. Vorgenommen hatte man sich jedoch 10.000 bis 11.000.

Dementsprechend vorsichtig gibt sich Indimos Marketing- und Vertriebsleiter André Marr beim Ausblick für das laufende Jahr: „Unser Ziel für 2025 ist es, die Verkaufszahlen weiter zu steigern und unser Händlernetz auszubauen, um noch mehr Kunden zu erreichen“, teilte Marr auf Anfrage von »kfz-betrieb« mit.