China-Transportermarke Maxus: 60 Händlerstützpunkte bis 2021

Autor: Andreas Wehner

Der chinesische SAIC-Konzern hat sein Transporterfabrikat Maxus in Deutschland an den Start gebracht. Ein Händlernetz befindet sich im Aufbau. Ulrich Mehling, Geschäftsführer des Importeurs, erläutert im Interview, welche Voraussetzungen künftige Partner erfüllen müssen und warum er gute Chancen auf dem deutschen Markt sieht.

Ulrich Mehling will Maxus auf dem deutschen Markt etablieren.
Ulrich Mehling will Maxus auf dem deutschen Markt etablieren.
(Bild: Maxomotive)

Redaktion: Seit einigen Wochen ist Maxus über die Maxomotive Deutschland GmbH offiziell in Deutschland am Markt. Erzählen Sie uns doch etwas über die Hintergründe!

Ulrich Mehling: Maxus ist Teil des chinesischen SAIC-Konzerns, der in China unter anderem mit Volkswagen und General Motors zusammenarbeitet und zu dem auch die Marke MG gehört. Importeur ist unsere Muttergesellschaft, die Alcopa-Gruppe, die Maxus-Fahrzeuge auch in Belgien, den Niederlanden und Luxemburg sowie in der Schweiz über jeweils eigene Vertriebsgesellschaften verkauft. Dazu gibt es ein zentrales Lager in Antwerpen. Zudem nutzen wir weitere Synergieeffekte beispielsweise in Sachen Backoffice.

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 Andreas Wehner

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Redakteur im Ressort Newsdesk bei »kfz-betrieb«