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Chinesische Autos: Sie sind schon da!

Autor: Andreas Wehner

Ohne großes Tamtam vertreibt die Indimo Automotive GmbH schon seit Jahren Fahrzeuge der chinesischen Marken Baic und DFSK. Das Händlernetz hat bereits eine ansehnliche Größe und mit neuen Modellen und Fabrikaten soll das Geschäft ab 2020 deutlich wachsen.

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(Bild: Wehner/»kfz-betrieb«)

Wenn man im Internet nach dem chinesischen Fabrikat Baic sucht, spucken einem die Suchmaschinen eine ganze Reihe deutscher Händlerwebsites aus. Bitte was? Wo kommen denn plötzlich die Chinesen her? Bis jetzt kannte man ja nur krachend gescheiterte Unternehmen (Brilliance, Landwind, China Automobile Deutschland) oder große Ankündigungen, die gar nicht oder nur in geringem Maße eingelöst wurden.

Dass es auch anders geht, zeigt der im rheinland-pfälzischen Landstuhl sitzende Importeur Indimo. Das Unternehmen hat es still und leise geschafft, einen funktionierenden Fahrzeugvertrieb inklusive Ersatzteilversorgung aufzubauen und hat dafür auch schon ein stattliches Händlernetz an den Start gebracht.

Über den Autor

 Andreas Wehner

Andreas Wehner

Redakteur im Ressort Newsdesk bei »kfz-betrieb«