Daimler: Warten auf den Sprinter

Eigentlich soll der neue Sprinter ab dem 9. Juni im Handel sein. Doch hohe Nachfrage und der Modellwechsel bringen Wartezeiten. Daimler unterstützt seine Händler beim Überbrücken der Wartezeit etwa durch die Verlängerung bestehender Leasingverträge.

| Autor: Dominik Faust

Den neuen Sprinter gibt es als Transporter, Pritschenwagen und Kleinbus. Die Händler werden allerdings noch etwas warten müssen, bis überall genug Vorführwagen und alle bestellten Varianten ankommen.
Den neuen Sprinter gibt es als Transporter, Pritschenwagen und Kleinbus. Die Händler werden allerdings noch etwas warten müssen, bis überall genug Vorführwagen und alle bestellten Varianten ankommen. (Bild: Faust)

Die Präsentation des neuen Sprinters Anfang April in Amsterdam war perfekt inszeniert. Wochen zuvor war das Personal der Mercedes-Benz-Vertretungen und -Niederlassungen auf den neuen Transporter geschult worden. Seit Februar können die Händler Bestellungen ihrer Kunden entgegennehmen. Etliche von ihnen sitzen in den Startlöchern, weil ihre Leasingverträge in diesen Wochen auslaufen oder sie sonstigen Bedarf an einem neuen Transporter haben.

Die Nachfrage ist groß, heißt es aus Händlerkreisen. Kein Wunder, die Einstiegsversion mit Frontantrieb ist in Deutschland ab 19.990 Euro (Preis ohne MwSt.) erhältlich. Und seit seiner Einführung 1995 wurden 3,4 Millionen Fahrzeuge in 130 Ländern verkauft. Noch im vergangenen Jahr hat Mercedes‑Benz Vans weltweit rund 200.500 Sprinter abgesetzt – so viele wie nie zuvor. In Deutschland stieg der Absatz 2017 um 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 41.000 neu zugelassene Einheiten. Den Nachfolger gibt es in mehr als 1.700 verschiedenen Varianten, je nach Aufbauart, Antriebskonzept, Kabinengestaltung, Aufbaulänge, Tonnage, Laderaumhöhe und Ausstattungsvariante.

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