Das sind die besten Kia-Serviceberater

Bestplatzierte fahren zur Weltmeisterschaft nach Seoul

| Autor: Andreas Wehner

Michael Müller (Mitte) entschied den Kia-Serviceberater-Wettbewerb für sich. Auf dem Treppchen landeten zudem Philip Nüßgen (re.) und Andreas Würll (li.).
Michael Müller (Mitte) entschied den Kia-Serviceberater-Wettbewerb für sich. Auf dem Treppchen landeten zudem Philip Nüßgen (re.) und Andreas Würll (li.). (Bild: Kia)

Kia hat die besten Serviceberater Deutschlands ausgezeichnet. Beim nationalen Finale des „Kia Service Advisor Skills Cup“ setzte sich Michael Müller vom Autohaus Norbert Müller in Genthin bei Magdeburg unter insgesamt 18 Teilnehmern durch, wie der Importeur am Montagabend mitteilte. Den zweiten Platz belegte Philip Nüßgen vom Berliner Autohaus Dinnebier vor Andreas Würll vom Autohaus Würll im nordbayerischen Rappershausen. Müller und Nüßgen vertreten damit Deutschland bei der Weltmeisterschaft der Kia-Serviceberater im April in Seoul.

In der Kia Academy in Kronberg im Taunus mussten die Finalisten ein umfangreiches Prüfungsprogramm bewältigen, in dessen Mittelpunkt ein Kia Sportage mit einem 48-Volt-Diesel-Mildhybridsystem stand. In einem Theorieteil zum Thema Kundenorientierung war Wissen zu Kundenverhalten, Serviceprogrammen, Prozessen und Systemen gefragt. Zudem mussten die Teilnehmer Situationen im Kundenkontakt analysieren und beurteilen.

Im Praxisteil folgte dann die Direktannahme im Rahmen eines Rollenspiels. Dabei ging es um das Aufspüren versteckter Fehler, aber auch um die Beantwortung von Kundenfragen zum Beispiel zur Mildhybrid-Technologie, zum Zubehörangebot oder zu Transportlösungen. Bewertet wurde im praktischen Teil vor allem, wie sich der Serviceberater im Kundenkontakt verhält, wie er auf Kundenbedürfnisse eingeht und wie er Konfliktsituationen bewältigt.

Der Serviceberater-Wettbewerb findet bei Kia seit 2011 im Wechsel mit dem Mechatroniker-Wettbewerb statt. In Deutschland nahmen daran in diesem Jahr nach Angaben des Importeurs mehr als 200 Serviceberater teil und ermittelten in zwei Vorausscheidungen die 18 Finalisten. Die drei Bestplatzierten erhielten Einkaufsgutscheine über 1.500, 1.000 und 500 Euro.

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