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Fiat- und Sixt-Leasingaktion: Tchibo zieht nicht richtig

Autor: Jens Rehberg

Während König und Lidl zum Jahresbeginn 1.000 kleine Fiats in nur einer Woche über das Internet verleasten, haben Sixt Leasing und Tchibo ihre angepeilten 1.500 Einheiten nach sechs Wochen immer noch nicht los. Die Fiat-Händler wundert das nicht.

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Nach Liste kostet das 500er-Aktionsmodell knapp 16.000 Euro.
Nach Liste kostet das 500er-Aktionsmodell knapp 16.000 Euro.
(Bild: Hersteller)

Sechs Wochen nach dem Start einer Online-Leasingaktion in Kooperation mit Tchibo hat Sixt Leasing sein inoffizielles Verkaufsziel von 1.500 Einheiten noch nicht erreicht. Wie FCA Deutschland auf Anfrage mitteilte, werde dennoch aktuell „eine zweite Tranche“ an Fahrzeugen bereitgestellt und die Aktion bis zum 9. September verlängert. Mit der Nachfrage seien der Importeur, Sixt Leasing und Tchibo sehr zufrieden. Zur genauen Zahl der über das Internet abgeschlossenen Leasing-Verträge wollte man sich aber nicht äußern.

Im Februar hatten Lidl und Vehiculum für das Berliner Autohaus König in nur einer Woche im Netz rund 1.000 Leasingverträge abgeschlossen. Eine solche Dynamik konnten Sixt Leasing und Tchibo mit ihrer Fiat-500-Aktion nicht reproduzieren. Mitte Juli wollte Tchibo „mehrere Hundert“ Abschlüsse vermittelt haben. Nach nunmehr sechs Wochen wurden nach Informationen von »kfz-betrieb« über sixt-neuwagen.de bislang über 1.000 Einheiten verleast. Weitere 1.500 Fahrzeuge sollen nun noch bis Mitte September zusätzlich vermarktet werden.

Über den Autor

 Jens Rehberg

Jens Rehberg

Stellv. Chefredakteur und Ressortleiter Newsdesk des »kfz-betrieb«