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Gurtprobleme: Rückruf für 25.000 Einheiten des Opel Insignia

| Autor / Redakteur: Niko Ganzer / Christoph Seyerlein

Bei knapp 25.000 Einheiten des aktuellen Modelljahrgangs des Opel Insignia müssen die äußeren hinteren Gurte überprüft werden. Die Verlegung könnte fehlerhaft sein.

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Vom Rückruf betroffen sind Modelle des Opel Insignia aus dem Bauzeitraum 9. Juni 2017 bis 22. Februar 2018.
Vom Rückruf betroffen sind Modelle des Opel Insignia aus dem Bauzeitraum 9. Juni 2017 bis 22. Februar 2018.
(Bild: Opel)

Opel ruft in Deutschland 24.834 Einheiten des Insignia zurück, weil die hinteren äußeren Sicherheitsgurte unter Umständen nicht korrekt funktionieren. Durch eine fehlerhafte Führung der Gurte am Verankerungspunkt könne es im Falle eines Frontalaufpralls zu einer erhöhten Belastung kommen, erklärte ein Sprecher der Marke auf Anfrage. Schlimmstenfalls könne der Insasse unter dem Gurt durchrutschen.

Bei betroffenen Fahrzeugen aus dem Bauzeitraum 9. Juni 2017 bis 22. Februar 2018 überprüft die Vertragswerkstatt die beiden Sicherheitsgurte und korrigiert falls erforderlich die Verlegung. „Nach unserer internen Risikoanalyse sind lediglich unter ein Prozent der Fahrzeuge tatsächlich fehlerhaft und erfordern eine Nacharbeit“, betonte der Sprecher. Die bereits Mitte April begonnene Maßnahme mit dem Aktionscode „18-C-031“ dauert maximal 30 Minuten.

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 Niko Ganzer

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Freier Journalist