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Gurtschloss-Fehler löst Mercedes-Rückruf aus

| Autor / Redakteur: Niko Ganzer / Yvonne Simon

Knapp 2.200 Fahrzeuge der C-, E- und S-Klasse aus dem Bauzeitraum Juni bis August 2018 aktivieren möglicherweise bei einem Unfall nicht den Gurtstraffer.

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Die Mercedes C-Klasse ist vom aktuellen Gurtschloss-Rückruf betroffen.
Die Mercedes C-Klasse ist vom aktuellen Gurtschloss-Rückruf betroffen.
(Bild: Mercedes-Benz)

Von Mercedes gibt es eine weitere Rückrufaktion zu vermelden, diesmal für die C-, E- und S-Klasse aus dem Bauzeitraum Juni bis August 2018. Informationen liegen hierzu bislang nur von Seiten der Behörden vor. Demnach betreffen die Aktionscodes „9190301“ und „9190302“ weltweit 17.567 Einheiten, davon 2.183 in Deutschland.

Ein fehlerhafter Schalter im Gurtschloss könne dazu führen, dass ein korrekt eingerasteter Gurt vom Fahrzeug als nicht eingerastet erkannt werde, heißt es im Warnhinweis des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA). Im Falle eines Unfalls könnte so eine eigentlich notwendige Aktivierung des Gurtstraffers ausbleiben. Das Amt überwacht daher den Rückruf. Durch das Problem ausgelöste Sach- oder Personenschäden seien nicht bekannt.

(ID:45755149)

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 Niko Ganzer

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Freier Journalist