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Handbrems-Rückruf nun auch bei Seat

| Autor / Redakteur: Niko Ganzer / Yvonne Simon

Nach dem VW Polo muss auch bei den spanischen Konzerngeschwistern Arona und Ibiza die einwandfreie Funktion der Handbremse überprüft werden. Weltweit sind über 150.000 Einheiten betroffen

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Auch beim Seat Ibiza müssen die Handbremsen überprüft werden.
Auch beim Seat Ibiza müssen die Handbremsen überprüft werden.
(Bild: Seat)

Auch Seat ist von dem kürzlich von VW bestätigten Handbrems-Rückruf betroffen. Die bei den Spaniern mit dem Code „46I1“ versehene Aktion umfasst nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) weltweit 150.743 Exemplare des Arona und Ibiza der Baujahre 2016 bis 2018. In Deutschland müssen rund 27.700 Fahrzeuge überprüft werden.

Wie berichtet kontrolliert die Vertragswerkstatt die Einstellung der Handbremse und sichert bei Bedarf die Position der Nachstellmutter mit einer Kontermutter. Offenbar hält die Behörde die Gefahr eines Wegrollens des Fahrzeugs für nicht sehr groß. Von einer Überwachung des Rückrufs hat sie abgesehen.

Wie ein Skoda-Sprecher auf Anfrage erklärte, steht der Rückruf bei den Tschechen aktuell nicht auf dem Programm. Von Audi gab es hierzu noch keine Rückmeldung.

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 Niko Ganzer

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Freier Journalist