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Handel vor Wiedereröffnung: „Stationäres Geschäft ist durch nichts zu ersetzen“

Autor: Wolfgang Michel

Die Corona-Krise zeigt: Der digitale Fahrzeugverkauf kann das stationäre Geschäft und somit das Autohaus vor Ort nicht ersetzen. »kfz-betrieb« hat bei Deutschlands Autohändlern nachgefragt, was in ihren Unternehmen bezüglich Onlinebusiness in den letzten Wochen los war.

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(Bild: Promotor)

Zuerst die gute Nachricht: Deutschlands Autohäuser dürfen bald wieder öffnen. Das entschieden Bund und Länder in dieser Woche. Jetzt die weniger gute Nachricht: Wann die Kfz-Betriebe ihre Showraumtüren wieder aufschließen dürfen, liegt in der Hand der jeweiligen Landesregierungen.

Analog zu den Baumärkten in der Bundesrepublik gibt es jetzt auch bei den Autohäusern keine einheitliche Linie in den Bundesländern. Während der Kfz-Landesverband Baden-Württemberg noch darauf hofft, dass die Kfz-Betriebe im Ländle ab kommenden Montag den stationären Autohandel wieder öffnen dürfen, steht für die bayerischen Autohäuser bereits fest, dass deren Ausstellungsräume noch bis 27. April geschlossen bleiben. Bayern ist im Umgang mit der Corona-Krise besonders vorsichtig. Ministerpräsident Markus Söder verkündete heute, dass sich Kfz-Betriebe im Freistaat mit ihrer Wiedereröffnung länger gedulden müssen als in anderen Bundesländern.

Über den Autor

 Wolfgang Michel

Wolfgang Michel

Chefredakteur »kfz-betrieb«