Elektromobilität Hochvolt-Sprechstunde

Autor: Jan Rosenow

So konsequent wie kaum ein anderer Hersteller hat Volvo das Ende des Verbrennungsmotors verkündet. Nun müssen die Händler nachziehen und sich fit machen für die E-Mobilität. Die Marke hilft mit Ausbildung und Beratung.

Mechatroniker von Volvo-Händlern absolvierten am 19. Mai 2021 im Volvo Competence Center in Dietzenbach eine Schulung zur Reparatur von Hochvoltbatterien.
Mechatroniker von Volvo-Händlern absolvierten am 19. Mai 2021 im Volvo Competence Center in Dietzenbach eine Schulung zur Reparatur von Hochvoltbatterien.
(Bild: Rosenow/»kfz-betrieb«)

Im Jahr 2030 soll es so weit sein: Zu diesem Zeitpunkt will die schwedische Marke Volvo aus der Produktion von Verbrennungsmotoren aussteigen. Alle Modelle werden dann batterieelektrisch fahren, auch Hybride oder Plug-in-Hybride soll es nicht mehr geben – jedenfalls, wenn die Marke aus dem chinesischen Geely-Konzern diese Strategie auch tatsächlich umsetzt. Doch dass die Schweden solche Pläne, die zumindest im Autoland Deutschland nicht sofort auf Zustimmung stoßen, konsequent durchziehen, haben sie bereits mit der Beschränkung aller Modelle auf eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h gezeigt. Dem Verkaufserfolg schadete diese Maßnahme übrigens nicht.

Über den Autor

 Jan Rosenow

Jan Rosenow

Ressortleiter Service & Technik, Vogel Communications Group