Mitsubishi Importeur ringt weiter um Zukunft in Deutschland

Autor Yvonne Simon

Die Ankündigung der Japaner, die Einführung neuer Modelle in Europa einzufrieren, hatte den Importeur kalt erwischt. Mit dem Eclipse Cross Plug-in-Hybrid startet nun doch ein neues Modell. Geschäftsführer Kolja Rebstock ist optimistisch, dass es nicht das letzte sein wird.

Kolja Rebstock, Deutschlandchef von Mitsubishi, möchte dem Handel Planungssicherheit geben.
Kolja Rebstock, Deutschlandchef von Mitsubishi, möchte dem Handel Planungssicherheit geben.
(Bild: Mitsubishi Motors Deutschland)

Mitsubishi Motors Deutschland kämpft weiter um den dauerhaften Verbleib der Marke auf dem deutschen Markt. Im Gespräch mit »kfz-betrieb« zeigte sich Deutschlandchef Kolja Rebstock diesbezüglich guter Dinge. Ein erster Erfolg rollt mit dem Eclipse Cross Plug-in-Hybrid ab Anfang 2021 auf die Straßen.

Der japanische Hersteller hatte im Juli bekannt gegeben, die Einführung neuer Modelle in Europa einzufrieren – den Importeur erwischte die Nachricht unangekündigt. Was folgte, waren intensive Verhandlungen. „Wir haben hart gerungen und viele Gespräche mit der Zentrale in Tokio geführt“, berichtet Rebstock über das Tauziehen um das elektrifizierte Coupé-SUV.