Elektrotransporter Ja, aber ...

Von Yvonne Simon

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Das Interesse an Elektrotransportern wächst – gerade Paketdienste nutzen sie gerne. Trotzdem gibt es noch einige Hürden. Will der Handel die Fahrzeuge erfolgreich verkaufen, muss er Überzeugungsarbeit leisten.

Die Selbstverpflichtungen der Kurier-, Express- und Paketbranche (KEP) zu klimaschonender Auslieferung dürften ein wesentlicher Treiber für den Absatz batterieelektrischer Transporter sein.
Die Selbstverpflichtungen der Kurier-, Express- und Paketbranche (KEP) zu klimaschonender Auslieferung dürften ein wesentlicher Treiber für den Absatz batterieelektrischer Transporter sein.
(Bild: Opel )

Wenn Paketdienste elektrisch fahren, behalten sie das in der Regel nicht für sich. Grün eingefärbt prangen Versprechen wie „Für Sie CO2-frei unterwegs“ oder „100 Prozent elektrisch“ auf Transportern von DHL, Hermes, GLS und Co. E-Mobilität ist hier auch eine Imagefrage.

Die Selbstverpflichtungen der Kurier-, Express- und Paketbranche (KEP) zu klimaschonender Auslieferung dürften ein wesentlicher Treiber für den Absatz batterieelektrischer Transporter sein. Die Nachfrage nach den Fahrzeugen bewegt sich zwar nach wie vor auf niedrigem Niveau, ist zuletzt aber spürbar gestiegen. Im Vergleich zu 2019 haben sich die Verkäufe in Deutschland 2021 auf rund 16.950 Fahrzeuge verdoppelt. Ihr Anteil am Transportermarkt ist von 1,5 auf 3,6 Prozent gewachsen – schließt man Utilities aus und blickt nur auf Nutzfahrzeuge, lag der Anteil noch etwas höher, bei 4,9 Prozent.

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