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Jaguar Land Rover: Das „E“ soll für Erfolg stehen

| Autor: Wolfgang Michel

Wachstum 2019/2020: Jaguar Land Rover baut auf die vergünstigte Dienstwagensteuer für Hybrid- und E-Fahrzeuge sowie auf neue Vertriebs- und Serviceformate im Händlernetz.

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Das E auf dem Kennzeichen soll bei Jaguar Land Rover für Elektromobilität und Erfolg stehen: 2019 sollen beide Fabrikate bei Kunden und Interessenten stark mit Elektro- und Hybridfahrzeugen punkten.
Das E auf dem Kennzeichen soll bei Jaguar Land Rover für Elektromobilität und Erfolg stehen: 2019 sollen beide Fabrikate bei Kunden und Interessenten stark mit Elektro- und Hybridfahrzeugen punkten.
(Bild: Michel / »kfz-betrieb«)

Ob Jaguar F-Pace, E-Pace oder I-Pace, ob Range Rover Evoque, Velar oder Land Rover Discovery Sport – mit seiner jungen Modellpalette und im Sog des SUV-Booms zählte Jaguar Land Rover in den vergangenen Jahren mitsamt seinen Händlern zu den Gewinnern im deutschen Kfz-Gewerbe. Ein Rückblick auf die Neuzulassungen im Jahr 2013 belegt das für beide Fabrikate eindrucksvoll: 2013 verbuchte Jaguar 4.169 Neuzulassungen in Deutschland, 2018 waren es 9.500. Die Neuzulassungen bei Land Rover entwickelten sich im selben Zeitraum von 12.425 auf 18.141 Einheiten. 2017 waren es gar 23.656 Neuzulassungen.

Somit gibt es 2019 vor allem bei Land Rover noch deutlich Luft nach oben. Die Absatzzahlen im laufenden Jahr positiv beeinflussen dürfte der noch junge Range Rover Velar. Mit 2.861 Neuzulassungen befindet sich das Modell 2018 unter den Top 3 im Land-Rover-Ranking. Größter Hoffnungsträger für 2019 ist für die Händler jedoch die zweite Generation des Range Rover Evoque, die Anfang April vorfährt.

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 Wolfgang Michel

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Chefredakteur »kfz-betrieb«