»kfz-betrieb«-Redakteure gewinnen renommierten Journalistenpreis

Bei „Wort & Werkstatt“ zweimal auf dem Treppchen

| Autor: Andreas Wehner

Mit seinem Beitrag „Tierisch heiß“ hat »kfz-betrieb«-Redakteur Steffen Dominsky den ersten Platz beim Journalistenpreis „Wort & Werkstatt“ gewonnen.
Mit seinem Beitrag „Tierisch heiß“ hat »kfz-betrieb«-Redakteur Steffen Dominsky den ersten Platz beim Journalistenpreis „Wort & Werkstatt“ gewonnen. (Bild: Mack)

Steffen Dominsky, Redakteur im Ressort Technik bei »kfz-betrieb«, hat den ersten Platz beim Journalistenpreis „Wort & Werkstatt“ belegt. Er nahm die Auszeichnung am Mittwoch beim Branchenabend des ASA-Verbands am Rande der Automechnika in Frankfurt entgegen.

Dominsky erhielt den renommierten Preis für seinen Artikel „Tierisch heiß“, der sich mit Lieferengpässen beim Kältemittel R134a befasst. Er zeigt auf, wie unüberlegt die EU bei ihrem eigentlich löblichen Vorhaben vorgeht, den Ausstoß klimaschädlicher Gase zu reduzieren. Die Konsequenz: Es droht ein echter Kältemittel-Notstand.

Auch der zweite Platz bei „Wort & Werkstatt“ ging in diesem Jahr an den »kfz-betrieb«. Ottmar Holz wurde für seinen Beitrag „Zurechtgebogen“ ausgezeichnet. Er beleuchtet das Thema Bremsleitungsreparatur. Viele Werkstätten ersetzen defekte Bremsleitungen aus Stahl oft durch Universal-Meterware aus der Kupferlegierung Kunifer – denn die lässt sich deutlich leichter biegen, bördeln und einbauen. Das spart viel Arbeitszeit – ist zurzeit aber leider nicht legal.

Den dritten Platz belegte Ingo Jagels, Chefredakteur der Zeitschrift „AMZ“ für seinen Artikel „Den richtigen Riecher gehabt“. Jagels hatte von 1999 bis 2008 ebenfalls für den »kfz-betrieb« gearbeitet.

Der Journalistenpreis „Wort & Werkstatt“ verfolgt das Ziel, eine qualitativ hochwertige Berichterstattung über die Kfz-Werkstätten in allen deutschsprachigen Medien zu fördern. Die journalistische Qualität der Berichterstattung steht im Mittelpunkt der Preisvergabe. Ausgezeichnet werden Artikel, die sich ihrem Medium entsprechend mit der Werkstattbranche beschäftigen und gleichzeitig einen hohen Nutzwert für die jeweilige Leserschaft haben.

Automechanika 2018: Längst mehr als ein Schraubertreff

Kommentare werden geladen....

Ihr Kommentar zum Thema

Der Kommentar wird durch einen Redakteur geprüft und in Kürze freigeschaltet.

Anonym mitdiskutieren oder einloggen Anmelden

Avatar
Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.
  1. Avatar
    Avatar
    Bearbeitet von am
    Bearbeitet von am
    1. Avatar
      Avatar
      Bearbeitet von am
      Bearbeitet von am

Kommentare werden geladen....

Kommentar melden

Melden Sie diesen Kommentar, wenn dieser nicht den Richtlinien entspricht.

Kommentar Freigeben

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Freigabe entfernen

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 45493917 / Service)

Plus-Fachartikel

Kia: Ceed als Wachstumstreiber

Kia: Ceed als Wachstumstreiber

Der Importeur geht 2019 mit E-Soul und E-Niro in die Elektrooffensive. Die Nachfrage ist hoch, doch die Stückzahlen werden klein sein. Für Volumen soll nach Ansicht von Geschäftsführer Steffen Cost vor allem die erneuerte und erweiterte Ceed-Familie sorgen. lesen

Elektromobilität: E-Volution im Handel

Elektromobilität: E-Volution im Handel

Die Autohäuser müssen sich infrastrukturell für das Elektromobilitätszeitalter rüsten. Viele Hersteller und Importeure setzen die Latte dabei hoch und treiben die Kosten in die Höhe. Die Krux ist: Mit der Installation von Ladesäulen ist es nicht getan. lesen