Fahrbericht
Kia K4 Sportswagon – der Lademeister aus Mexiko
Als klar war, dass der Kia K4 als Nachfolger des kompakten Ceed nicht mehr in der Slowakei, sondern in Mexiko gebaut wird, hatte so mancher Kombi-Fan Bammel, dass diese Karosserieform bei einem Weltauto keine Beachtung mehr findet. Unbegründet: Der K4 Sportswagon ist jetzt da – und macht seinen Job recht ordentlich.
Der Kombi als Karosserieform ist nicht mehr so angesagt. Viele Autokäufer ersetzen ihn durch ein SUV. Nicht immer, weil sie unbedingt wollen, sondern oft auch wegen des schrumpfenden Angebots. Umso erfreulicher ist, dass Kia den Nachfolger des recht erfolgreichen Ceed, den K4, auch wieder mit großem Laderaum anbietet. Und auch wenn der K4 Sportswagon genauso wie das Schrägheck-Modell in Mexiko gebaut wird, ist er doch speziell für den europäischen Markt gemacht.
Optisch kommt der K4 Sportswagon tatsächlich eine Nummer sportlicher daher als der etwas biedere Ceed. Der K4 erinnert sogar eher an den Shooting Brake Proceed, der in der Ceed-Familie den sportlichen Part innehatte.
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