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Mitsubishi Eclipse Cross ab März 2019 als Diesel verfügbar

| Autor: Christoph Seyerlein

Der Mitsubishi Eclipse Cross bekommt Anfang 2019 eine zusätzliche Antriebsvariante. Gegen den allgemeinen Trend bieten die Japaner ihr Coupé-SUV künftig auch mit einem Diesel an.

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Der Eclipse Cross ist für Mitsubishi in Deutschland aus dem Stand ein wichtiges Modell geworden.
Der Eclipse Cross ist für Mitsubishi in Deutschland aus dem Stand ein wichtiges Modell geworden.
(Bild: Mitsubishi)

Mitsubishi erweitert die Antriebspalette für den Eclipse Cross. Wie der Importeur am Mittwoch mitteilte, wird das Coupé-SUV ab März 2019 auch mit einem Diesel verfügbar sein. Konkret bieten die Japaner neben dem bekannten 1,5-Liter-Benziner dann auch einen 2,2-Liter Selbstzünder mit 109 kW/148 PS an. Serienmäßig dazu gibt es ein neues Achtgang-Automatikgetriebe und Allrad. Die Preise für die Diesel-Version beginnen bei 31.590 Euro.

Bei dem Selbstzünder handelt es sich um einen Vierzylinder-Turbodiesel. Er entwickelt ein maximales Drehmoment von 388 Nm bei 2.000 U/min und beschleunigt das dynamische Kompakt-SUV auf bis zu 193 km/h. Den Verbrauch gibt Mitsubishi nach WLTP mit 6,9 Litern und 183 Gramm CO2 pro Kilometer an. Die maximale Anhängelast (gebremst) wird 2.000 Kilogramm betragen.

Mitsubishi Eclipse Cross: Markantes Japan-SUV
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Der Eclipse Cross hat sich aus dem Stand zu einem wichtigen Modell für Mitsubishi in Deutschland entwickelt. Das ursprünglich einmal von Importeurs-Geschäftsführer Kolja Rebstock ausgegebene Ziel, in diesem Jahr 12.000 Einheiten des SUVs hierzulande verkaufen zu wollen, wird die Marke zwar verfehlen. Mit 8.760 Neuzulassungen nach elf Monaten ist das Auto aber in der internen Rangliste direkt auf Platz drei eingestiegen und könnte demnächst noch den ASX überholen.

Aus Händlerkreisen war zuletzt zu vernehmen, dass man eine größere Vielfalt beim Eclipse Cross grundsätzlich begrüße. Allerdings hätten die Mitsubishi-Partner gerade aufgrund der weiter großen Skepsis gegenüber dem Diesel-Antrieb bei Kunden wohl eher einen Plug-in-Hybrid als Ergänzung zum Benziner gesehen.

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