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Mitsubishi: Moderate Ziele, große Hoffnungen

Autor: Andreas Wehner

Obwohl Mitsubishi in Deutschland 2019 das siebte Jahr in Folge gewachsen ist, hat der Importeur für das aktuelle Jahr zurückhaltende Ziele ausgegeben. Dabei sehen die Verantwortlichen einigen Grund für Optimismus. Wenige Tage vor der Veranstaltung hatte allerdings eine Polizei-Aktion für Irritationen gesorgt.

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(Bild: Mitsubishi)

Bei Mitsubishi Deutschland läuft es gut, seit die Schweizer Emil-Frey-Gruppe das Ruder als Importeur der japanischen Marke übernommen hat. Mit rund 54.000 Einheiten hatte Mitsubishi 2019 seine Neuzulassungen gegenüber dem Vorjahr trotz weggefallener Modelle um 2,6 Prozent gesteigert.

Kolja Rebstock, Geschäftsführer von Mitsubishi Motors Deutschland, dankte den Partnern daher am Wochenende auf dem Händlertag in Potsdam für das siebte Wachstumsjahr in Folge. Auch der Januar 2020 entwickelt sich nach Angaben des Geschäftsführers bereits erfolgreich. Bislang liege der Absatz bei Mitsubishi schon 15 Prozent über dem Wert aus dem Vorjahresmonat. „Sie können sich vorstellen, wovon ich angesichts dieser Zahlen träume“, sagte Rebstock. Ein 15-prozentiger Zuwachs im Gesamtjahr entspräche rund 62.000 verkauften Einheiten.

Über den Autor

 Andreas Wehner

Andreas Wehner

Redakteur im Ressort Newsdesk bei »kfz-betrieb«