Obermeister Christoph Haumann im Amt bestätigt

Mitgliederversammlung der Kfz-Innung Dortmund und Lünen

| Autor: Holger Zietz

Im Amt bestätigt: Christoph Haumann, Obermeister der Kfz-Innung Dortmund und Lünen.
Im Amt bestätigt: Christoph Haumann, Obermeister der Kfz-Innung Dortmund und Lünen. (Bild: Kfz-Innung)

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Klares Votum der Mitglieder der Kfz-Innung Dortmund und Lünen. Auf ihrer Jahresversammlung haben sie Christoph Haumann einstimmig im Amt bestätigt. Der Obermeister, der seit 2014 im Amt ist, hat nun nochmals fünf Jahre Zeit, die Kfz-Innung weiterzuentwickeln.

Als Haumanns Stellvertreter wählten die Innungsmitglieder Axel Winter; er löst in dieser Position Rainer Hüls ab. In den Vorstand gewählt wurden auch Lehrlingswartin Andrea Auffermann sowie die Beisitzer Siegfried Erdelhoff, Markus Fähnrich und Markus Komorek. Für Reimund Peter, der aus dem Vorstand ausscheidet, folgt als Beisitzer Roland Schwarz. Reimund Peter übernimmt künftig das Amt des technischen Beraters.

„Ich freue mich über das mir entgegengebrachte Vertrauen“, sagte Haumann nach der Wahl. „In den nächsten fünf Jahren werde ich zusammen mit dem Team des gesamten Vorstands alles daran setzen, den Betrieben der Kraftfahrzeuginnung in diesen bewegten Zeiten ein kompetenter Ansprechpartner zu sein.“

Führungsteam der Kfz-Innung Dortmund und Lünen (v. li. ): Ludgerus Niklas (Geschäftsführer), Markus Fähnrich, Markus Komorek, Reimund Peter, Axel Winter, Siegfried Erdelhoff, Christoph Haumann (Obermeister), Andrea Auffermann und Roland Schwarz.
Führungsteam der Kfz-Innung Dortmund und Lünen (v. li. ): Ludgerus Niklas (Geschäftsführer), Markus Fähnrich, Markus Komorek, Reimund Peter, Axel Winter, Siegfried Erdelhoff, Christoph Haumann (Obermeister), Andrea Auffermann und Roland Schwarz. (Bild: Kfz-Innung)

Aus Sicht des Obermeisters zählt die Digitalisierung zu den größten Herausforderungen im Kfz-Handwerk. Die Innung wird am 25. Mai federführend erstmals eine Online-Gesellenprüfung organisieren, bei der in den Räumen der Handwerkskammer bis zu 400 Auszubildende mehrerer Innungen gleichzeitig an Laptops die theoretische Prüfung per Mausklick ablegen.

In der Verbandsorganisation läuft derzeit ein Pilotprojekt. Der ZDK hat gemeinsam mit den Landesverbänden Nordrhein-Westfalen, Hessen und Rheinland-Pfalz sowie neun ausgewählten Berufsschulen eine erste elektronische Demoprüfung durchgeführt. Bei rund 200 Schülerinnen und Schülern wurden der Wissenstand als auch die Anwendung der Plattform getestet.

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