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Opel Karl: Eine Handbreit unter 10.000 Euro

Autor / Redakteur: sp-x / Jens Rehberg

Rüsselsheim hat den Einstiegspreis für den zur Jahresmitte startenden neuen Opel-Mini bekannt gegeben. Wie angekündigt geht es beim Karl vierstellig los.

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Ab kommendem Juli auf dem Markt: der neue Opel Karl
Ab kommendem Juli auf dem Markt: der neue Opel Karl
(Foto: Opel)

Zu einem Einstiegspreis von 9.500 Euro ist der Opel Karl ab Ende des Monats bestellbar, die Auslieferungen sollen Mitte Juni starten. Der fünftürige Mini wird von einem 55 kW/75-PS-starken Dreizylinderbenziner mit einem Liter Hubraum angetrieben. Den Verbrauch gibt der Hersteller mit rund 4,4 Litern (104 g CO2/km) an, mit einem optionalen Spritsparpaket (250 Euro) lässt er sich laut Hersteller auf 4,3 Liter (99 g CO2/km) senken.

Die Basisausstattung umfasst unter anderem sechs Airbags, Servolenkung und Berganfahr-Assistent. Eine Klimaanlage ist gegen Aufpreis zu bekommen, ebenso ein dritter Sitzplatz für die Fondbank.

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Darüberhinaus finden sich auf der Optionsliste einige Posten, die in der kleinsten Pkw-Klasse bislang eher selten bestellt werden können. Dazu zählen ein kamerabasierter Spurassistent, ein beheizbares Lederlenkrad und Nebelscheinwerfer mit Abbiegelicht.

Der Karl positioniert sich am unteren Ende der Opel-Modellpalette und will die preisgünstige Alternative zum Lifestyle-orientierten Adam sein. Zu den Wettbewerbern zählen der VW Up mit seinen Markengeschwistern von Seat und Skoda, die franko-japanischen Drillinge Citroen C1, Peugeot 108 und Toyota Aygo sowie der Ford Ka. Die Konkurrenten liegen beim Basispreis teils unter 9.000 Euro, bieten dann allerdings weniger Grundausstattung als der Rüsselsheimer, der zudem mit dem nominell kräftigsten Einstiegsmotor im Umfeld punkten kann.

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