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Puls-Studie: Kunden wollen Transparenz

| Redakteur: Christopher Kampfmann

Eine aktuelle Studie von Puls bestätigt: Für Werkstattkunden ist Transparenz ein wichtiger Faktor. Der Großteil der Kunden wünscht sich zudem die Dialogannahme.

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Die Dialogannahme ist für viele Werkstattkunden wünschenswert.
Die Dialogannahme ist für viele Werkstattkunden wünschenswert.
(Foto: ZDK)

Sind die Preise für Werkstattleistungen gerechtfertigt? Werden die in Rechnung gestellten Leistungen tatsächlich in der erwarteten Qualität erbracht? Solche Fragen stellt sich laut einer Studie des Marktforschungsunternehmens Puls die Mehrheit der Werkstattkunden in Deutschland. 1.921 Autofahrer hatte das Unternehmen aus Nürnberg im Rahmen der Erhebung befragt. 52 Prozent gaben an, dass sie die erneuerten Teile gerne sehen würden, weitere 17 Prozent wollen diese sogar mit nach Hause nehmen.

Ein weiterer Trend, den die Studie aufzeigt, ist das hohe Interesse der Werkstattkunden an der Dialogannahme. 82 Prozent der Befragten wünschen, dass ihnen die durchzuführenden Arbeiten vor dem Werkstattaufenthalt genau erklärt werden. Die Befragten gaben an, dass die gemeinsame Begutachtung des Fahrzeugs im Schnitt 21 Minuten dauern darf.

Kunden wollen Rechnung erklärt haben

Dazu passend erwarten 62 Prozent der befragten Autofahrer, dass ihnen der Serviceberater nach dem Werkstattaufenthalt die durchgeführten Arbeiten erklärt. 57 Prozent erwarten eine detaillierte Erklärung der Rechnung.

Die Studie bestätigt die hohen Anforderungen an Transparenz, die Autofahrer an Werkstätten stellen. „Werkstätten sollten den Kundenwunsch nach Transparenz der erbrachten Leistungen aktiv bedienen und so Vertrauen aufbauen“, kommentiert Puls-Geschäftsführer Konrad Weßner die Ergebnisse.

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