Autohaus Weeber
Smartes Tracking reduziert Standkosten
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Unübersichtliche Prozesse, zersplitterte Informationen und lange Standzeiten prägen den Gebrauchtwagen-Hereinnahmeprozess vieler Autohäuser. Das Autohaus Weeber hat Abhilfe geschaffen.
Die Ausgangslage bei der Gebrauchtwagen-Hereinnahme im Autohaus Weeber war typisch für viele Betriebe: Steigende Stückzahlen bei Leasingrückläufern, Inzahlungnahmen und Zukäufen führten zu unübersichtlichen Verhältnissen auf den Stellflächen. Besonders problematisch war die sogenannte Standzeit 0 – die Phase, bevor ein Fahrzeug systematisch für den Verkauf vorbereitet ist. „Wir hatten einen zersplitterten Informationsfluss aus diversen Quellen“, beschreibt Geschäftsleiter Ralf Salzgeber die Situation. Die Informationshoheit über einzelne Fahrzeuge lag bei den Verkäufern, doch deren Zuständigkeiten waren nicht immer eindeutig geregelt. Verschiedene, uneinheitliche Tracking-Versuche beispielsweise per Excel-Liste scheiterten regelmäßig. „Gerade dann, wenn etwas außer der Reihe gelaufen ist, wie beispielsweise wenn ein Verkäufer im Urlaub war, kannten wir keine Kennzahlen und wussten nichts mit einem Auto anzufangen“, erklärt Salzgeber.
Hohe Durchlaufzeiten sorgen für Kosten
Die Konsequenzen: Die Durchlaufzeiten bei Rückläufern, Inzahlungnahmen und Einkäufen uferten aus. 30 Tage waren keine Seltenheit. Das sorgte für eine spürbare finanzielle Belastung durch fehlende Erträge und zusätzliche Kosten durch die langen Standzeiten
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