Neukundenakquise So wird die Werkstatt voll

Autor: Jakob Schreiner

Ohne Kundenakquise kommt kein Unternehmen aus. Wie professionelle und kreative Ansätze zur Neukundengewinnung aussehen können, zeigen einige Beispiele der Top-Ten-Betriebe des Deutschen Werkstattpreises 2020.

Volle Auftragsbücher, belegte Hebebühnen und einen regen Werkstattbetrieb wünscht sich wohl jeder Kfz-Betrieb.
Volle Auftragsbücher, belegte Hebebühnen und einen regen Werkstattbetrieb wünscht sich wohl jeder Kfz-Betrieb.
(Bild: Schreiner/»kfz-betrieb«)

Der durchschnittliche Top-Ten-Betrieb des Deutschen Werkstattpreises 2020 wickelt jährlich rund 2.600 Serviceaufträge ab. Vom Geschäftsjahr 2018 auf das Jahr 2019 konnte er dabei die Anzahl der Werkstattaufträge im Schnitt um satte 12,5 Prozent steigern. Zuwächse, die in einem hart umkämpften Wettbewerbsumfeld und einem schrumpfenden Gesamtmarkt alles andere als selbstverständlich sind.

Parallel zu den Serviceaufträgen konnten die Betriebe auch ihre Anzahl an Stammkunden im Vergleich zu 2018 um rund 13 Prozent erhöhen. So betreuten sie im vergangenen Jahr durchschnittlich über 1.800 Kunden, die im Schnitt von einem 12,5-köpfigen Team umsorgt wurden. Dass diese positiven Entwicklungen der zehn Betriebe kein Zufallsprodukt sind, zeigt das nachfolgende Best-of des Deutschen Werkstattpreises 2020. Die unterschiedlichen Geschäftsstrategien, Ansätze und Ideen zur Neukundengewinnung zeigen, was mit Kreativität, Engagement und Mut alles möglich ist.

Über den Autor

 Jakob Schreiner

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Fachredakteur Ressort Service & Technik