Ssangyong liftet Actyon Sports und Tivoli

Autor / Redakteur: sp-x / Andreas Wehner

Ssangyong hat den Actyon Sports überarbeitet. Neben optischen Retuschen spendierten die Koreaner dem Pick-up einen neuen Diesel. Beim kompakten Tivoli gibt es zusätzliche Assistenten und neue Komfortausstattung.

Der Ssangyong Actyon Sports ist optisch leicht verändert worden.
Der Ssangyong Actyon Sports ist optisch leicht verändert worden.
(Bild: Ssangyong)

Zum Modelljahr 2017 hat der koreanische Hersteller Ssangyong seinen Pick-up Actyon Sport in einigen Details aufgefrischt. Wichtigste Neuheit: Ein stärkerer und zugleich effizienterer Euro-6-Dieselmotor. Statt des bisherigen 114 kW/155 PS starken Zweiliter-Diesels kommt im koreanischen Lasttier künftig ein 2,2-Liter-Vierzylinder mit 131 kW/178 PS und 400 Newtonmeter Drehmoment zum Einsatz.

Wahlweise lässt sich der Selbstzünder mit einem manuellen Schaltgetriebe oder eine Sechsstufen-Automatik von Aisin sowie mit Heck- oder Allradantrieb kombinieren. Für die 2WD-Version gibt Ssangyong einen Normverbrauch von 6,9 Liter an. Mit Automatik und Allrad steigt dieser Wert auf 7,4 Liter.

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Auch optisch wurde der Pick-up in Details verändert. Die Front hat einen neuen Kühlergrill bekommen sowie LED-Tagfahrlichter und neue Nebelscheinwerfer. Im Innenraum wurde die Mittelkonsole modifiziert. Außerdem gibt es für die Fondsitze eine aus der Rückenlehne ausklappbare Armauflage mit integriertem Becherhalter.

Auch die Ausstattung für sein Kompaktmodell Tivoli hat Ssangyong zum Modelljahr 2017 erweitert. Wichtigste Neuerung ist der autonome Notbremsassistent AEBS, der künftig im Tivoli grundsätzlich zur Serienausstattung dazugehört. Außerdem können sich Kunden einige zusätzliche Helferlein gegen Aufpreis bestellen: Optional verfügbar sind neuerdings Spurverlassenswarner, Spurhalteassistent, Verkehrszeichenerkennung und Fernlicht-Assistent.

Weitere Neuerungen für sind ein auch in der Tiefe verstellbares Lenkrad, besser belüftete Vordersitze sowie eine stufenlos in der Neigung variierbare Rückbanklehne. Der Kofferraum erlaubt zudem mit einem zweistufig verstellbaren Zwischenboden eine flexiblere Nutzbarkeit. Auch das längere Schwestermodell XLV bekommt zum Modelljahr 2017 ein in der Tiefe verstellbares Lenkrad sowie optional beheizbare Fondsitze.

Die überarbeiteten Modelle sollen noch in diesem Jahr in Deutschland auf den Markt kommen. Zu den Preisen gibt es noch keine Angaben.

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