Im Herbst 2020 soll Skodas erstes Elektro-SUV starten. Die Tschechen wollen Kunden das Fahrzeug bereits vor dem Marktstart anbieten. Sie gehen dabei aber offenbar andere Wege als ihre Schwesterfabrikate aus dem Volkswagen-Konzern.
Die Hahn-Gruppe ist mit Cupra auf Wachstumskurs. Nun nutzt der Händler den Trend zu alternativen Präsentationskonzepten und rückt mit einem Pop-up-Store nahe an die Zielgruppe heran. Der Laden hat im stark frequentierten Breuningerland Sindelfingen eröffnet.
Die Coronakrise beschert Dieselfahrern einen Aufschub: Das geplante Fahrverbot in Teilen der Mainzer Innenstadt soll jetzt erst ab 1. Oktober gelten. Aufgrund des Verkehrseinbruchs sind dort aktuell die Schadstoffwerte zurückgegangen.
Das Umweltbundesamt hat die finalen Stickstoffdioxid-Messdaten für 2020 vorgelegt. Demnach gab es noch in sechs Städten Überschreitungen des erlaubten Grenzwerts. Insgesamt wurde die Luftqualität jedoch deutlich besser.
Die bisherige Alpina Burkard Bovensiepen GmbH will nach der Übernahme der Marke Alpina durch BMW mit Teilen und Zubehör für Alpina-Fahrzeuge sowie als Entwicklungsdienstleister aktiv bleiben. Zunächst will das Unternehmen aber noch ein paar tausend Autos verkaufen.
Ein Autohauskunde hat nur dann Anspruch auf Reparaturkostenersatz aus der Gebrauchtwagengarantie, wenn er dem Verkäufer zuvor eine angemessene Frist zur Nacherfüllung einräumt.
Welche Wachstumsziele hat Ford in Deutschland? Wie gesund stehen die Ford-Partner wirtschaftlich da, und wie gut sind beide Parteien für die Elektrifizierung gerüstet? Hans-Jörg Klein, Geschäftsführer der Ford-Werke, klärt auf.
Akio Toyoda ist mit der Lage bei Japans größtem Automobilhersteller unzufrieden. Deutlichen Worten lässt der Toyota-Präsident Taten folgen. Das Management wirbelt er kräftig durcheinander.
Probleme an der Sitzlehnenverriegelung, der Ölzulaufleitung des Abgasturboladers, der Karosserieabdichtung und den vorderen Bremsscheiben müssen Partnerbetriebe bei diversen Baureihen beheben. In Summe sind weltweit 24.200 Einheiten betroffen.
Die VW-Tochter kann höhere Preise für ihre Fahrzeuge verlangen – das zeigt sich auch in der Bilanz des ersten Halbjahrs. Für das Gesamtjahr 2022 rechnet Audi zudem mit einem deutlichen Umsatzplus.