Cupra Terramar Wayne Griffiths geht „all in“ und nimmt die Händler mit

Von Andreas Grimm 4 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Mit dem Cupra Terramar rundet die spanische Marke vorerst ihr Portfolio nach oben ab. Das Modell wagt den Spagat zwischen etabliertem SUV und Rebellentum. Sportlich ist der Terramar auf jeden Fall.

Cupra hat den Terramar vorgestellt. Die ersten Einheiten des (fast) konventionellen SUVs sollen im November ausgeliefert werden.(Bild:  Seat)
Cupra hat den Terramar vorgestellt. Die ersten Einheiten des (fast) konventionellen SUVs sollen im November ausgeliefert werden.
(Bild: Seat)

Cupra bringt im Herbst mit dem SUV Terramar ein weiteres Verkaufsargument an den Start. Im Umfeld des 37. America’s Cup – der Terramar ist das offizielle Fahrzeug des Segelwettbewerbs – wurde das zweite neue Modell in diesem Jahr nach dem Elektromodell Tavascan in Barcelona vor Journalisten und Händlern enthüllt – und angemessen inszeniert, wie es sich für eine „rebellische Challenger Brand“ gehört.

Ein Stück weit ist der Terramar auch ein Spagat für die Marke, die sich schließlich der Elektromobilität verschrieben hat. Doch das neue SUV ist noch konventionell angetrieben, wobei natürlich die aktuelle Generation an Plug-in-Hybridmotoren aus dem Konzernregal zur Wahl und zur Verfügung steht. Insgesamt stehen fünf Antriebe zur Verfügung, insbesondere eben auch konventionelle Benziner (TSI) und Mild-Hybrid-Benziner (e-TSI). Die Kunden können wählen von 110 kW/150 PS bis 200 kW/272 PS Motorleistung.