Vorstandswahlen ZDK-Präsident Thomas Peckruhn stellt sich nicht mehr zur Wiederwahl

Von Doris S. Pfaff 3 min Lesedauer

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Die Entscheidung kommt überraschend und Peckruhn damit einer möglichen Kampfkandidatur zuvor. Burkhard Weller erwägt eine erneute Kandidatur, zeigt sich aber noch unschlüssig.

ZDK-Präsident Thomas Peckruhn (l.) stellt sich nicht mehr der Wiederwahl und macht damit  Burkhard Weller den Weg für das Amt frei.(Bild:  »kfz-betrieb«)
ZDK-Präsident Thomas Peckruhn (l.) stellt sich nicht mehr der Wiederwahl und macht damit Burkhard Weller den Weg für das Amt frei.
(Bild: »kfz-betrieb«)

Beim ZDK bahnt sich ein Führungswechsel an: Am Dienstag, den 8. September, stehen in Frankfurt am Main Vorstandswahlen an. Nach Informationen der Redaktion hat Burkhard Weller überraschend erneut seinen Hut in den Ring geworfen und seine Kandidatur angekündigt. Um eine mögliche Kampfkandidatur zu vermeiden, zog Peckruhn daraufhin zurück, wie er dem „kfz-betrieb" mitteilte. „Ich stehe für die Einheit des Kfz-Gewerbes und habe dafür gekämpft. Ich hoffe, mit meiner Entscheidung dazu einen Beitrag leisten zu können. Eine erneute Kampfkandidatur würde dem Verband schaden."

Zweite Kampfkandidatur abgewendet