Praxistest Zehn Dinge, die uns am Mazda 6e aufgefallen sind

Von Julia Mauritz 1 min Lesedauer

Mazdas erste vollelektrische Limousine, die dem Joint Venture mit dem chinesischen Hersteller Changan entspringt, setzt nicht nur in Sachen Design ein Ausrufezeichen in der Mittelklasse. Wir hatten die Gelegenheit, den Mazda 6e zwei Wochen lang ausführlich zu testen.

Der vollelektrische Mazda 6e beerbt seit seiner Markteinführung im September 2025 die Verbrenner-Limousine Mazda 6. (Bild:  Achter – VCG)
Der vollelektrische Mazda 6e beerbt seit seiner Markteinführung im September 2025 die Verbrenner-Limousine Mazda 6.
(Bild: Achter – VCG)

Nach dem ersten vollelektrischen Gehversuch mit dem optisch gelungenen, aber reichweitenschwachen Mazda MX-30 hat der japanische Hersteller mit der eleganten Limousine Mazda 6e seit dem letzten Jahr einen Stromer im Programm, der in der hart umkämpften Mittelklasse wirklich wettbewerbsfähig ist; besonders in Bezug auf das Preis-Leistungs-Verhältnis. Preislich startet der Mazda 6e, der aus einer Kooperation mit dem chinesischen Hersteller Changan entspringt, bei 44.900 Euro.

Bereits in der Basisausstattung Takumi ist dabei in Sachen Sicherheit, Komfort und Konnektivität fast alles an Bord, was man sich wünschen kann; von 19-Zoll-Leichtmetallfelgen und einem Panorama-Glasdach über ein Head-up-Display und ein 360-Grad-Monitor bis hin zu einer adaptiven Geschwindigkeitsregelanlage mit Stauassistenz-Funktion.

Entsprechend kurz ist auch die optionale Ausstattungsliste: So kostete der Testwagen mit der 68,8-Standard-Batterie in der Top-Ausstattung Takumi Plus in der eleganten Metallic-Lackierung Melting Copper 47.750 Euro. Darin inkludiert sind eine sechsjährige Neuwagengarantie und eine achtjährige Batteriegarantie.

Für Käufer mit Reichweitenangst bietet Mazda zusätzlich zur LFP-Standardbatterie mit 68,8 kWh, die eine durchaus wettbewerbsfähige WLTP-Reichweite bis zu 479 km bietet, auch eine Long-Range-Variante mit 80 kWh an. Sie schafft, im WLTP-Zyklus gemessen, 552 km, ehe sie wieder an die Ladesäule muss. Gleichwohl gibt es bei dieser Batterie einen großen Haken: Sie hat in Sachen Ladeleistung klar das Nachsehen gegenüber dem Standard-Akku.

Welche Dinge uns bei der zweiwöchigen Testfahrt mit dem eleganten Mazda 6e aufgefallen sind, haben wir in der folgenden Bildergalerie zusammmengefasst:

Bildergalerie
Bildergalerie mit 16 Bildern

(ID:50812702)

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung