»kfz-betrieb«-Insider
Zwei Drittel der Händler verkaufen gebrauchte E-Autos mit Verlust
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Dass das Geschäft mit rein batterieelektrischen Autos aus Vorbesitz kein Zuckerschlecken ist, ist bekannt. Eine Umfrage von »kfz-betrieb« zeigt, dass viele Händler hier Verluste einfahren – oft immense. Auch die Standzeiten laufen aus dem Ruder.
Der Verkauf gebrauchter E-Autos ist für den Großteil der Autohändler in Deutschland laut einer Umfrage von »kfz-betrieb« ein Verlustgeschäft. Fast zwei Drittel der Händler (62 Prozent) schreiben bei der Vermarktung von BEVs aus Vorbesitz rote Zahlen. Bei knapp der Hälfte (49 Prozent) sind die Verluste mittelmäßig bis groß. Etwas mehr als ein Viertel (28 Prozent) liegt mit diesem Geschäftszweig in der Gewinnzone – wobei kein Händler größere Gewinne erzielt.
Dies sind Ergebnisse der jüngsten Welle der Entscheiderbefragung »kfz-betrieb«-Insider. Die Redaktion befragte dafür zusammen mit dem Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Concertare rund 180 Führungspersonen aus dem Automobilhandel in ganz Deutschland.
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