Ford-Partnerverband
Zwischen Zweckoptimismus und Aufbruchstimmung
Das Pkw-Geschäft bleibt das Sorgenkind im Ford-Handel: Neue erschwingliche Pkw-Modelle kommen erst 2028. Wo der Schuh besonders drückt, wie sich die wirtschaftliche Lage im Handel darstellt und worauf die Betriebe ihren Fokus legen sollten, waren zentrale Themen der Jahreshauptversammlung des Ford-Partnerverbands.
Gut ein Jahr nach dem Inkrafttreten der neuen Vertriebs- und Serviceverträge bleibt die Gesamtlage für die Ford-Partner angespannt. Das wurde auf der Jahreshauptversammlung des Ford-Partnerverbands in München einmal mehr deutlich.
Die Herausforderungen bleiben vielschichtig, unterstrich Fabio Krause, Präsident des Ford-Partnerverbands, vor den knapp 700 teilnehmenden Ford-Partnern. Zu den gesamtwirtschaftlichen, politischen und branchentypischen Problemen gesellten sich eine Reihe von markenspezifischen Ford-Themen: allen voran die verbesserungswürdige Produktqualität und die Auswirkungen der ab dem Jahr 2021 eingeleiteten Ford-Strategie, sich schrittweise von den ertragsärmeren Pkw-Volumenmodellen zu trennen.
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