Azubi-Tag im Autohaus Kunzmann

Autor / Redakteur: Johannes Büttner / Johannes Büttner

Beim jährlichen Kunzmann-Azubi-Tag informierten Ausbilder und Auszubildende über die Möglichkeiten in ihrem Betrieb und warben so für eine Karriere im Kfz-Gewerbe.

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Beim Kunzmann-Azubitag informierten Ausbilder und Azubis gemeinsam Schüler und deren Eltern über die Ausbildung im Kfz-Gewerbe.
Beim Kunzmann-Azubitag informierten Ausbilder und Azubis gemeinsam Schüler und deren Eltern über die Ausbildung im Kfz-Gewerbe.
(Foto: Büttner)

Unter dem Motto „Von Azubis für Azubis“ stand der neunte Ausbildungstag des Aschaffenburger Autohauses Robert Kunzmann. Ein Team aus gewerblichen und kaufmännischen Auszubildenden stellte interessierten Jugendlichen und deren Eltern am 6. Juli die insgesamt 13 Ausbildungsberufe vor, die man in dem Mercedes-Autohaus erlernen kann.

Mit dem jährlichen Azubitag verfolgt Kunzmann das Ziel, sich bei den Jugendlichen als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren. „Ich hoffe, dass sich möglichst viele von Ihnen in Zukunft bei uns bewerben“, wandte sich Geschäftsführer Karl Diehm an die Schüler. Einen guten Ruf als Ausbildungsbetrieb genießt die Robert Kunzmann GmbH in der Region und in der Branche ohnehin. Davon zeugt nicht zuletzt der Bundesbildungspreis des Deutschen Kfz-Gewerbes, den das Unternehmen 2005 und 2011 gewonnen hat.

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An kleinen Ständen hatten sich gewerbliche und kaufmännische Lehrlinge aus den verschiedenen Bereichen des Autohauses positioniert, um aus erster Hand über ihre Berufe zu informieren. Für detaillierte Nachfragen standen die Ausbilder zur Verfügung. Die beiden Ausbildungsleiter Michael Schmitt und Manfred Zentgraf beantworteten in sogenannten Speed-Datings alle Fragen rund um die Ausbildung im Autohaus.

E-Bike-Parcours mit Gewinnspiel

Im Rahmenprogramm bestand die Möglichkeit, ein Elektrobike zu testen und an einem Wettbewerb teilzunehmen: Wer einen Zeitfahrparcours am schnellsten bewältigte, gewann einen Fahrschulgutschein in Höhe von 100 Euro.

Damit vor lauter Informationen das leibliche Wohl nicht zu kurz kam, verkauften die Auszubildenden Speisen und Getränke. Den Erlös wollen sie einem sozialen Projekt zur Verfügung stellen.

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