Azubitag bei Kunzmann

Redakteur: Johannes Büttner

Das Aschaffenburger Mercedes-Autohaus Kunzmann wirbt mit der Kampagne „Ausbildung erleben“ um Berufsnachwuchs. Die eigenen Azubis stellen damit Schülern die Ausbildungsberufe vor.

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Auf dem Azubitag bei Kunzmann stellten Auszubildende Schülern und Eltern die Autoberufe vor.
Auf dem Azubitag bei Kunzmann stellten Auszubildende Schülern und Eltern die Autoberufe vor.
( Büttner )

Das Autohaus Kunzmann genießt als Ausbildungsbetrieb einen guten Ruf. Nicht umsonst hat der Aschaffenburger Mercedes-Betrieb in diesem Jahr den Bundesbildungspreis des Deutschen Kfz-Gewerbes gewonnen. Aber Kunzmann ruht sich nicht auf seinen Lorbeeren aus und wirbt weiter um qualifizierten Berufsnachwuchs. Ein wichtiger Bestandteil dieser Kampagne ist der Azubitag, der am 24. September zum achten Mal stattgefunden hat. Unter dem Motto „Ausbildung erleben“ stellten die Kunzmann-Azubis Schülern und deren Eltern ihre Ausbildungsberufe vor.

Sie hatten in vielen allgemeinbildenden Schulen des bayerisch-hessischen Grenzgebiets für ihre Veranstaltung geworben. Hunderte Jugendliche und Eltern besuchten den Azubitag. Dort wurden sie von Geschäftsführer Karl Diehm begrüßt. „Ich hoffe, den einen oder anderen in Zukunft als Auszubildenden wiederzusehen“, wandte er sich an die Schüler. Angesichts des demografischen Wandels sei es für sein Unternehmen wichtig, sich frühzeitig um qualifizierten Berufnachwuchs zu bemühen.

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Dann übernahmen die Azubis das Kommando, die den Tag organisiert hatten. An Ständen und in persönlichen Gesprächen informierten sie über die insgesamt 13 Berufe, in denen Kunzmann ausbildet. In verschiedenen Aktionen konnten die Gäste ihr handwerkliches Geschick ausprobieren, beispielsweise im Rahmen des Smart-Räderwechsel-Wettbewerbs. Ein Fahrsimulator erfreute sich großer Nachfrage. In einem Quiz gab es eine Mitfahrt in einem Mercedes SLS AMG zu gewinnen.

Werkstattführungen und ein reichhaltiges Angebot an Speisen und Getränken rundeten das vierstündige Programm ab. Die Einnahmen aus dem Verkauf von Bratwürsten, Kuchen und Getränken gingen als Spende an die Kinder- und Jugendpsychiatrie in Aschaffenburg.

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