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BMW Elektro-SUV iX3 ist reservierbar

| Autor: Andreas Wehner

BMW hat eine Reservierungsmöglichkeit für das 2020 kommende Elektro-SUV iX3 freigeschaltet – allerdings nur in Norwegen. Auch wenn der Preis noch nicht bekannt ist, kann man sich gegen eine Anzahlung bereits als Käufer registrieren lassen.

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Das Elektro-SUV BMW iX3 kann in Norwegen schon reserviert werden. Bislang ist das Auto jedoch nur als Studie bekannt.
Das Elektro-SUV BMW iX3 kann in Norwegen schon reserviert werden. Bislang ist das Auto jedoch nur als Studie bekannt.
(Bild: BMW)

Interessenten können jetzt die kommende Elektroversion des BMW X3 reservieren – allerdings nur in Norwegen. In dem stark von der Elektromobilität geprägten Land bietet BMW jetzt gegen eine Anzahlung von 15.000 Kronen (umgerechnet rund 1.550 Euro) die Möglichkeit, sich als einer der ersten eine Bestelloption für den iX3 zu sichern.

Der Kaufpreis des Modells, das 2020 an den Start gehen soll, ist noch nicht bekannt. Sollte er einem Interessenten dann doch zu teuer sein, kann die Reservierung laut BMW kostenfrei storniert werden. Bislang hat BMW den iX3 nur als Konzeptfahrzeug vorgestellt.

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Auch wenn BMW mit dem i3 unter den großen Herstellern ein Pionier der Elektromobilität war, hat sich bei den Münchnern lange nur wenig getan. Die Wettbewerber Audi und Mercedes haben sich inzwischen positioniert und bringen ebenfalls Elektro-SUVs auf den Markt – nur eben deutlich früher als BMW. Audi hat Anfang der Woche den Produktionsstart des E-Tron vermeldet. Seine Premiere feiert das Modell Mitte September, auf den Markt kommen soll es noch Ende des Jahres. Mercedes hat am Dienstag sein erstes Elektromodell EQC vorgestellt. Marktstart ist Mitte 2019.

Bei BMW steht unterdessen schon die nächste E-Auto-Generation in den Startlöchern. Seit dieser Woche verschickt der Hersteller täglich ein Foto, dass auf die Studie Vision i-Next neugierig machen soll. Das Konzeptfahrzeug feiert seine Premiere ab 9. September mit einer Tour durch vier Städte auf drei Kontinenten und wird im Frachtraum einer Boeing 777F vorgestellt. Start ist in München, danach landet das Flugzeug in New York, San Francisco und Peking. Die Serienversion des i-Next ist für 2021 angekündigt und soll in Sachen Vernetzung und autonomes Fahren Maßstäbe setzen.

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Über den Autor

 Andreas Wehner

Andreas Wehner

Redakteur im Ressort Newsdesk bei »kfz-betrieb«