16. Deutscher Autorechtstag Die Folgen des neuen Kaufrechts

Von Doris S. Pfaff 2 min Lesedauer

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Das Programm zum 16. Deutschen Autorechtstag steht: Neben den Auswirkungen der neuen Kfz-GVO und den aktuellen Rechtsprechungen dreht es sich am 20. und 21. März auf dem Petersberg um die Auswirkungen des seit einem Jahr geltenden Gewährleistungsrechts. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Das Programm zum 16. Deutschen Autorechtstag auf dem Petersberg bei Königswinter steht. Wieder geht es um spannende und aktuelle Rechtsprechungen und Regeln, die die Automobilbranche betreffen. Anmeldungen für die zweitägige Veranstaltung (20. und 21. März 2023) sind ab sofort möglich.(Bild:  »kfz-betrieb«/Pfaff)
Das Programm zum 16. Deutschen Autorechtstag auf dem Petersberg bei Königswinter steht. Wieder geht es um spannende und aktuelle Rechtsprechungen und Regeln, die die Automobilbranche betreffen. Anmeldungen für die zweitägige Veranstaltung (20. und 21. März 2023) sind ab sofort möglich.
(Bild: »kfz-betrieb«/Pfaff)

Seit genau einem Jahr ist das in wesentlichen Teilen veränderte Gewährleistungsrecht in Kraft. Es wurde prophezeit, dass die Auswirkungen des neuen Kaufrechts den Gebrauchtwagenhandel stark treffen und verändern werden. Diese Befürchtungen haben sich nach Ansicht des Experten Stefan Obert aus der BVfK-Rechtsabteilung nicht ganz bewahrheitet. Dennoch warnt er davor, die Sorge der Autohändler als Sturm im Wasserglas abzutun. Die Hintergründe dazu erläutert er beim 16. Deutschen Autorechtstag auf dem Petersberg bei Königswinter.

Am 20. und 21. März treffen sich wieder Rechtsexperten aus der Automobilbranche, die sich mit aktuellen Urteilen beschäftigen, die die Kfz-Branche betreffen sowie mit neuen Regelungen im Versicherungsrecht und Verkehrsstrafrecht. Auf dem zweitägigen Programm stehen unter anderem der Vortrag von Marcus Gülpen, Fachanwalt für Verkehrsrecht, und Dr. Matthias Quarch, Vorsitzender Richter beim Landgericht Aachen, zur Schadensregulierung sowie Aktuelles aus der Gesetzgebung und Rechtsprechung von Prof. Dr. Ansgar Staudinger von der Universität Bielefeld.

Dr. Uta Sophie Richter von CMS Hasche Sigle Partnerschaft von Rechtsanwälten und Steuerberatern stellt aktuelle höchstrichterliche Entscheidungen zum Widerrufsrecht bei der Fahrzeugfinanzierung vor, und Dr. Hans Steege vom Institut für Automatisierte Systeme in Hannover erläutert unter dem Titel „Digitale Selbstjustiz“ die rechtlichen Folgen der fortschreitenden Digitalisierung. Um dieses Themenfeld dreht sich auch die anschließende Podiumsdiskussion.

Auf der Tagesordnung steht außerdem wieder ein Vortrag von Thomas Offenloch. Der Richter beim VI. Zivilsenat des BGH bietet eine bunte Auslese von aktuellen Rechtsprechungen rund um das Thema Auto und Verkehr. Über die Rechtsprechung der Instanzgerichte und die der internationalen Rechtsprechung zum Kaufrecht referieren zudem die Juristen Eva Hettwer (Hettwer Rechtsanwälte) und Dr. Ansgar Staudinger.

Das komplette Programm und Möglichkeiten, sich online anzumelden, bietet der Deutsche Autorechtstag auf seiner Internetseite. Veranstaltet wird er von Professor Dr. Ansgar Staudinger, Rechtsanwalt Dr. Kurt Reinking sowie von Wolfgang Ball, ehemaliger Vorsitzender Richter am BGH.

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