Stellantis Pro One Next Erste Hilfe, bevor der Transporter steht

Von Andreas Wehner 1 min Lesedauer

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Mit einem neuen Dienst überwacht Stellantis seine vernetzten Nutzfahrzeuge in Echtzeit und will Defekte erkennen, bevor sie zum Ausfall führen. Der Konzern will sich damit stärker im Flottenmanagement positionieren.

Stellantis-Nutzfahrzeugchef Eric Laforge will den Hersteller stärker im Flottenmanagement positionieren.(Bild:  Stellantis/Ferrero Communication)
Stellantis-Nutzfahrzeugchef Eric Laforge will den Hersteller stärker im Flottenmanagement positionieren.
(Bild: Stellantis/Ferrero Communication)

Stellantis will künftig dank Fahrzeugvernetzung stärker im Flottenmanagement für seine Kunden aktiv werden. Auf der IAA in Hannover stellte der Autobauer seinen neuen Dienst „Stellantis Pro Next“ vor, dessen Kern die Echtzeitüberwachung aller 800.000 vernetzen Fahrzeuge der Stellantis-Nutzfahrzeugsparte ist. Laut Stellantis-Nutzfahrzeug-Chef Eric Laforge sind das alle seit 2024 neu ausgelieferten Modelle.

Mit „Stellantis Pro Next“ will der Hersteller seine Transporter-Kunden künftig vor teuren Ausfallzeiten bewahren. „Wir können identifizieren, wann ein Fahrzeug ausfallen könnte – und zwar oft, bevor der Flottenmanager oder der Fahrer selbst etwas davon merkt“, so Laforge. Möglich macht das die Auswertung der Fahrzeugdaten durch künstliche Intelligenz. Erkennt das System ein Problem, werden die Werkstatt und die Ersatzteilabteilung automatisch informiert.