ZVK/BIV „Es geht uns um Machen“

Von Doris S. Pfaff 6 min Lesedauer

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Der Bundesverband des Kfz-Handwerks BIV/ZVK stellt sich in Berlin und Brüssel auf, hält seine Strukturen bewusst schlank. Ziel ist, die eigenen Themen in der Politik direkt platzieren zu können, erklärt Bundesinnungsmeister Detlef Peter Grün im Interview.

ZVK-Vorsitzender Detlef Peter Grün will die Geschäfte entflechten.(Bild:  Meike Böschemeyer)
ZVK-Vorsitzender Detlef Peter Grün will die Geschäfte entflechten.
(Bild: Meike Böschemeyer)

Neun Landesverbände haben wegen der Mitgliedsbeiträge rechtliche Schritte gegen den ZVK/BIV eingeleitet. Inzwischen gab es ein Treffen vor Gericht: Dort erklärte der Bundesinnungsverband, deshalb die gemeinsame Geschäftsstelle mit dem ZDK getrennt zu haben, weil der ZDK zu wenig die Interessen des Kfz-Handwerks vertreten und zu sehr die Nähe zur Autoindustrie gesucht habe. Gegenüber den Landesverbänden und Innungen sowie der Öffentlichkeit wurde – auch von Ihnen – erklärt, dass dies zur Rettung der AÜK erforderlich sei. War die AÜK vorgeschoben und der eigentliche Anlass die Unzufriedenheit?

Detlef Peter Grün: Ich bitte um Verständnis, dass ich mich weder gegenüber Ihrem Magazin noch in der Öffentlichkeit zu gerichtlichen Verfahren äußere.