Automotive Business Award 2026 Glinicke will mehr sein als nur ein Arbeitgeber

Von Julia Mauritz 5 min Lesedauer

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Fachkräftemangel und hohe Mitarbeiterfluktuation sind für die Kasseler Mehrmarken-Autohausgruppe kein Thema. Im Laufe der letzten zehn Jahre hat sie eine starke Arbeitgebermarke entwickelt, mit Werten, Weiterbildung und betrieblicher Gesundheit als zentralen Säulen. Damit zählt Glinicke beim Automotive Business Award 2026 zu den Gewinnerbetrieben.

Glinicke fördert den generations-, abteilungs- und standortübergreifenden Austausch der Mitarbeitenden. (Bild:  Mauritz – VCG)
Glinicke fördert den generations-, abteilungs- und standortübergreifenden Austausch der Mitarbeitenden.
(Bild: Mauritz – VCG)

Wenn eine Handelsgruppe sagt, dass sie sich nicht als Arbeitgeber, sondern als Entwicklungsplattform für ihre Mitarbeitenden sieht, und der Arbeitsplatz ein Ort sein soll, an dem sich Menschen sicher und unterstützt fühlen, zeigt das, wie hoch das Thema Employer Branding strategisch aufgehängt ist. Denn mit ein paar Seminaren ist das nicht realisierbar.

Die Kasseler Glinicke-Gruppe, die an ihren 34 Standorten in vier Bundesländern gut 2.200 Mitarbeitende aus über 30 Nationen beschäftigt, hat sich in den vergangenen zehn Jahren unter der Leitung von Anika Kretschmar systematisch zu einem attraktiven Arbeitgeber in der Region entwickelt.