6. Platz: www.glinicke.de
Die Glinicke-Gruppe ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie man viele Marken mit vielen unterschiedlichen CI-Vorgaben der Hersteller und Importeure auf einer gruppenübergreifenden Homepage präsentieren sollte.
Jedes einzelne virtuelle Autohaus der Gruppe hat seine eigene Netz-Domain und kann seine Internetstrategie ganz individuell auf seine jeweiligen Markenwelten und Kundengruppen zuschneiden.
Das Unternehmen setzt auf eine professionelle Internetagentur und hat mit Frank Florian Glinicke einen jungen, dynamischen Gesellschafter, der das Thema Internet an der Spitze des Unternehmens glaubwürdig vorlebt und nach vorne bringt.
Image und Qualität im virtuellen Autohaus sind ihm wichtig. „Wir verkaufen mit dem Produkt Auto Emotionen – und genauso emotional muss unser Internetauftritt sein“, erklärt Glinicke seine Vorstellung.
7. Platz: www.niggemeier.de
Schon 1992 erkannte Geschäftsführer Rudi Niggemeier, welche Chancen im Internet liegen. Seither hat er das Erscheinungsbild der Autohaus-Webseite oft geändert und dem Zeitgeist angepasst.
War der Inhalt von früher eher mit einem Werbeprospekt zu vergleichen, so bietet die Seite heute eine gute Plattform, um sich über das Unternehmen und den Fahrzeugbestand zu informieren.
Neben der eigenen Internetseite hat das Autohaus auf www.preissturz2009.de noch eine Unterseite eingerichtet, um gerade die preisorientierten Kunden überzeugen zu können.
8. Platz: www.h-h-ford.de
Von Premnitz in Brandenburg aus verkauft das Autohaus H&H seine Fahrzeuge ins gesamte Bundesgebiet und auch über dessen Grenzen hinaus nach Europa. Hierfür ist das Internet ein wichtiges Instrument, das die Mitarbeiter gut beherrschen.
Premnitz selbst wirbt mit dem Slogan „Stadt voller Energie“. Energiegeladen ist auch der Internetverantwortliche von H&H: Mit viel Eigeninitiative betreibt Glenn Wolter die Internetseite des Unternehmens, befüllt sie mit Inhalten und stellt die Fahrzeuge online.
Bei ihm laufen alle Onlinefäden zusammen, aus denen er ein dichtes Netz webt, durch das kaum ein Kunde zu schlüpfen vermag, wenn er einmal auf www.h-h-ford.de gelandet ist.
9. Platz: www.autohaus-huttenstrasse.de
Seit 2006 befüllt Benjamin Henschler den Webauftritt des Haller VW- und Audi-Autohauses Huttenstraße mit jeder Menge Bildergalerien, Videos und Webspecials zu Autohausveranstaltungen und dem sportlichen Engagement des Betriebs.
Im Gegensatz zu vielen anderen Händlerkollegen begnügt sich das Autohaus nicht mit Standardtextbausteinen des Ingolstädter Herstellers.
„Wir wollen mit unserem Internetauftritt Emotionen wecken und ein Leuchtturm in Mitteldeutschland sein“, erklärt Geschäftsführer Uwe Kerkhoff.
Damit möglichst viele Besucher auf die Homepage gelangen, rührt das Autohaus auch kräftig die Werbetrommel.
10. Platz: www.cham.stauner.com
Für Tobias Huber, Geschäftsführer des Ford-Autohauses Karl Stauner im oberpfälzischen Cham, ist sein Internetauftritt ein unverzichtbares Verkaufsinstrument.
Knapp 2.900 Neu- und Gebrauchtwagen hatte der Unternehmer im vergangenen Jahr vermarktet – 80 Prozent davon über das Web. Wie erfolgreich die Internetvermarktung ist, zeigt die durchschnittliche Standzeit von gerade einmal 28 Tagen.
Die überarbeitete Homepage des Ford-Autohauses ist so gestaltet, dass die Nutzer ihr Traumauto schnellstmöglich finden, inklusive aller nötigen Ausstattungsdetails.
Doch die technische Plattform ist nur eine Seite der Medaille – beeindruckend sind vor allem die Prozesse im Hintergrund. Gleich zwei Internetverantwortliche sorgen für einen reibungslosen Ablauf.
(ID:317725)